Von Ulrich Wagner / vorOrt.news

Leichtere Wege durch lauschige Schluchten

Brücke in Waldschmidtschlucht erneuert - Wären Stufen eine Lösung für den Bareislgraben?

Vieles in der Gemeinde Tutzing läuft sehr gut, ohne dass davon viel Aufhebens gemacht wird. In der Waldschmidtschlucht beispielsweise fallen Verbesserungen auf. Im oberen Bereich des malerischen Gebiets ist eine Brücke, die nicht mehr in Ordnung war, wieder instandgesetzt worden.

Der über etliche Brücken und Treppen führende idyllische Pfad zwischen der Straße „Am Pfaffenberg“ und der Luswiese lädt jetzt in der Frühlingszeit gar nicht weit entfernt von der Tutzinger Bebauung zu lauschigen Spaziergängen in einer wildromantischen Umgebung ein.

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Viele Tutzinger, die die maroden alten Bretter (links) kannten, freuen sich über die erneuerte Brücke in der Waldschmidtschlucht (rechts) © Fotos: Ulrich Wagner

Auch andere Tutzinger Schluchten sorgen immer wieder für Diskussionen, denn nicht alle von ihnen sind so gut begehbar wie die Waldschmidtschlucht. Seit Jahrzehnten tauchen beispielsweise immer wieder Wünsche nach einer Fußgängerbrücke über den Bareisgraben auf, auch um den Waldfriedhof an der Kustermannstraße von den Siedlungen an der Zugspitzstraße aus besser erreichbar zu machen. Dort ist es zu einer vorgeschlagenen Brücke bisher nicht gekommen. Die erneuerte Brücke in der Waldschmidtschlucht erinnert aber an andere Anregungen mit möglicherweise einfacheren Methoden - so Stufen am Hang, ähnlich wie auch an einer Stelle der Waldschmidtschlucht.

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Vorbild für den Bareislgraben? Stufen in der Waldschmidtschlucht © Gerhard Sening
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