Er liefert Gesprächsstoff: Der Roman „15 Tage“ beschäftigt die Tutzinger. Der Krimi, seit ein paar Wochen auf dem Markt, fordert seine Leser zum Miträtseln darüber auf, wo ein verschwundener Jugendlicher steckt - und das tun mittlerweile etliche Bürger begeistert. Denn es ist ein Tutzinger Krimi, viele Handlungsorte sind den Einheimischen gut bekannt, von der Mozartstraße über das Nordbad bis zum Restaurant Santorini.
Am vergangenen Wochenende bestand Gelegenheit, die Schriftstellerin Dr. Rosemarie Benke-Bursian persönlich zu erleben. Die Tutzingerin, die den Roman zusammen mit den beiden Nachwuchsautoren Veronika Otto und Jonas Höbenreich geschrieben hat, hat im "Café Käthe“ am Hubert-Hupfauf-Platz, neben der Drogerie Rossmann, aus dem Werk gelesen und dabei die Spannung kräftig geschürt.
Das Interesse an dem Tutzinger Krimi und seinen Autoren ist groß - das hatte schon eine erste Lesung gezeigt, die im Februar in der Buchhandlung Held stattgefunden hat. Die Geschichte eines verschwundenen Jugendlichen hält die Leser in Atem, und die lokale Einbettung sorgt für einen besonderen Reiz.
Gut drei Jahre lang hatte das dreiköpfige Autorenteam an dem Krimi geschrieben. In den Büchereien der hiesigen Gegend wird immer wieder nach dem 550 Seiten dicken Tutzinger Krimi gefragt, der im Verlag Smart & Nett erschienen ist und als Hardcover-Ausgabe 22,90 Euro kostet.
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