Verkehr
27.8.2022
Von vorOrt.news

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Tutzinger Mobilitäts-Adresse - Wer will ins Gewerbeleitsystem?

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Ein Schild ist an der ersten Tafel an der Hallberger Allee schon wieder leer. Die Fortführung des Gewerbeleitsystems auch an anderen Standorten ist aber fest vorgesehen. © L.G.

Für Tutzings Mobilität gibt es eine E-Mail-Adresse: "mobil-in-tutzing@online.de">mobil-in-tutzing@online.de". Der Arbeitskreis Mobilität des Gemeinderats hat sie eingerichtet, um Informationen zu diesem Themenfeld zu sammeln.

Das betrifft zum Beispiel ein in Aufbau befindliches „Gewerbeleitsystem“. An der Einmündung der Hallberger Allee in die Hauptstraße steht schon seit einiger Zeit eine Tafel mit Hinweisen auf Geschäfte und andere Unternehmen in diesem Bereich. Auch an anderen Stellen von Tutzing soll es künftig solche Informationstafeln geben.

Der Vorschlag für ein solches Gewerbeleitsystem stammt von der Aktionsgemeinschaft Tuzinger Gewerbetreibender (ATG). Die weiteren Tafeln sollen nun nach und nach angebracht werden. An dem Konzept arbeitet der Arbeitskreis Mobilität des Gemeinderats. Geschäftsleute, die Hinweisschilder auf ihre Betriebe anbringen lassen wollen, können sich per E-Mail unter der Adresse "mobil-in-tutzing@online.de">mobil-in-tutzing@online.de" melden.

Die weiteren geplanten Standorte des Gewerbeleitsystems

Bräuhausstraße

Kirchenstraße/Oskar-Schüler-Straße

Bahnhofstraße

Greinwaldstraße

Marienstraße

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Alle möglichen Schilder gibt es bisher in Tutzing. Das neue Gewerbeleitsystem soll für eine Vereinheitlichung sorgen. © L.G.

Ältere Hinweisschilder sollen entfernt werden

Mitglieder des Arbeitskreises Mobilität sind Flora Weichmann (Grüne), Claus Piesch (Freie Wähler), Florian Schotter (CSU) und Dr. Joachim Weber-Guskar (FDP). Sie arbeiten an dem Konzept, sammeln die Meldungen und haken zu gegebener Zeit in der Tutzinger Geschäftswelt nach.

Im Gegenzug zu den neuen Tafeln des Gewerbeleitsystems sollen die Geschäftsleute und Firmenbetreiber aufgefordert werden, ihre älteren Hinweisschilder zu entfernen. So soll eine Vereinheitlichung erreicht und dem Wildwuchs der Beschilderung entgegengewirkt werden.

Die Kosten für die Gestelle und ihre Aufstellung will die Gemeinde übernehmen. Auf die Geschäftsleute, Firmenbetreiber und andere, die sich mit Hinweisschildern beteiligen wollen, kommen jährlich Kosten von 48 Euro für Reinigung und Wartung zu. Die Tafeln beschafft die Gemeionde bei einem Unternehmen in Baden-Württemberg, „Schilder Wellmann“ in Kupferzell-Mangoldsall.

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