Der Tutzinger ÖDP-Gemeinderätin Caroline Krug ist ein Stein vom Herzen gefallen: Ihre Partei ist wieder zur Kreistagswahl am 8. März dieses Jahres zugelassen worden. Keine Basis, keine AfD Ein Fehler bei der Einreichung der Wahlunterlagen hätte die Kandidatur der ÖDP für den Starnberger Kreistag fast zunichte gemacht. Innerhalb kurzer Zeit musste sie im Landkreis Starnberg 385 Unterschriften von Personen zusammenbekommen, die sie unterstützten – und es sind sogar 680 Unterschriften geworden.
„Ich bin zutiefst dankbar und überwältigt von der Loyalität der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Starnberg“, kommentiert Caroline Krug erfreut: „Herzlichen Dank an Alle, die die ödp mit Unterschriften unterstützt haben, um unsere Region im Kreistag weiterhin konstruktiv mitgestalten zu dürfen – mit Ideen für eine ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Zukunft für Jung und Alt.“
Die Partei war als „ÖDP“ angetreten und nicht, wie bei der vorigen Wahl 2020, als „ÖDP/Parteifreie“ – und damit war sie wie ein neuer Wahlvorschlag behandelt worden. Viele haben sich darüber gewundert, dass die Verantwortlichen der Partei den Namen diesmal geändert haben. Tutzings Wahlleiterin Kathrin Wärl zeigt dafür aber ein gewisses Verständnis: Die Regelungen bei den Wahlvorschlägen seien „nicht ohne“. Der Fehler war relativ spät bemerkt worden. Kathrin Wärl hat daraufhin den Wahlvorschlag der ÖDP für den Tutzinger Gemeinderat mehrmals kontrolliert, um ganz sicherzugehen – und in Tutzing hat alles gestimmt.
Auch wenn es nicht um Tutzing ging, sondern um den Kreistag, haben sich die Spitzenkandidaten der Tutzinger ÖDP, Caroline Krug und Willi Neuner, besonders engagiert, auch mit einem Aufruf bei vorOrt.news. Tatsächlich haben gerade in Tutzing auffallend viele Menschen die ÖDP-Kandidatur den Kreistag unterstützt. „Die beeindruckende Anzahl an Unterschriften, hat mich wirklich überwältigt“, schwärmt Krug. „Danke dafür von Herzen.“
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Kommentare
Ich sah Frau Krug noch am letzten Samstag in der Kälte mit einer Liste in der Hand vor der Kirche nahe des Marktes stehen.
Das spontane, kraftvolle Engagement hat sich also erfreulicherweise gelohnt.
Bitte bleiben Sie auch zukünftig im Gemeinderat konstruktiv/kritisch, für Sorgen der Normalbürger ansprechbar und geben dadurch den vielen freundlichen Unterstützern ein "Danke" zurück.
Ihr habt Euch aber auch sehr schnell und sehr fleißig für Eure Parteikollegen auf Landkreisebene ins Zeug gelegt.
Dort sollte man Euch danken.
Das ist ein deutliches Zeichen und sicher auch eine persönliche Wertschätzung.