Jugend
6.7.2021
Von vorOrt.news

Busse, Minigolf, Trimm-dich-Pfad, Wasserpark

Breite Palette von Wünschen der Tutzinger Jugend - Weitere Ideen können hier eingetragen werden

Bei den Vorbereitungen für einen Jugendbeirat in Tutzing sind bisher zahlreiche Wünsche eingegangen. Das Team veranstaltet auf seiner Webseite https://www.jugendbeirat-tutzing.de/ eine Umfrage, die etliche Aspekte enthält, auch bei anderen Gelegenheiten werden Ideen gesammelt, so auch hier bei vorOrt.news. Unten bei den Kommentaren können weitere Anregungen eingegeben werden. Eine Übersicht über bisher eingegangene Wünsche haben wir in einer Liste auf dieser Seite zusammengestellt.

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Bessere Busverbindungen in Tutzing gehören zu den Wünschen der Jugend. Pläne für eine Erweiterung des Netzes gibt es, doch es ist noch offen, ob sie alle realisiert werden. © L.G. / siehe auch Mehr Busse für Tutzing

Wünsche der Tutzinger Jugend

Bessere Busverbindungen, so Traubing-Feldafing-Bahnhof, Tutzing-Pöcking, nach dem Nachmittagsunterricht Tutzing-Andechs, halbstündige Busverbindung Traubing-Tutzing
Bahnhof in Garatshausen
Tickets für Busse und S-Bahn zu teuer
Verbesserungen der Skateranlage, Skatepark renovieren und auch für Scooter und BMX, nicht nur für Skateboard
Neubelebung des Minigolfplatzes
Attraktionen und ausgewiesene Stellen für Lagerfeuer und Grillen am See
Jugendzentrum ohne Vereinsmitgliedschaft
Sprungturm, Wasserpark und weitere Attraktionen am See
Lesecafé mit Billardtischen und Tischtennisplatten
Sandstrand und Sandspielplatz
Kletter- und Fitnessanlage in Seenähe
Kulturveranstaltungen für Jugendliche
Hauptstraße in Tutzing endlich sanieren
Mehr Radwege und Fahrradstreifen
Sprungturm in den See
Wasserpark im See
Insel im Wasser
Trimm-dich-Pfad wieder herstellen
Neue Tore am Sportplatz
Supermarkt an der Hauptstraße Nähe Schule
McDonald’s in Tutzing
Klamottenladen jugendgerecht
Besseres Internet
Überall Free-Wifi
Turnhalle Mittelschule renovieren
Gymnasium Tutzing endlich sanieren
Moschee
Jugendzentrum
Raum für Vereine
Sinnvolle Nutzung des Sportlerstüberls, Ausbau für gemeinsames Miteinander in einer Aktion Haus der Vereine
Jugendhaus im Mayr-Haus
Probenraum für Bands
Mehr Engagement in der Jugendfeuerwehr

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Weitere Anregungen gewünscht

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Im Tutzinger Nordbad gab es vor langer Zeit einen Sprungturm und auch "die angesagten Jungens", wie die Journalistin Patricia Riekel im "SeeMagazin" geschrieben hat. Wünsche für einen Sprungturm tauchen unter den Ideen von jungen Leuten für Tutzing immer wieder auf. Das Gebilde auf dem Bild steht in Utting am Ammersee. © pixabay / SeeMagazin: https://kiosk.storyboard.de/seemagazin-2017/58467423/17
Minigolf18.jpg
Eine Neubelebung der schon eine Weile leer stehenden Minigolfanlage an der Seestraße gehört zu den Wünschen junger Menschen in Tutzing © L.G.
ID: 3879
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Comments

Meine Tochter (9) wünscht sich einen Spielplatz, der auch für ältere Kinder Herausforderungen bringt.
Da kann ich mich dem letzten Kommentar nur anschließen. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn der Minigolfplatz endlich wieder geöffnet wird! Wie ist denn hier der aktuelle Stand? Es gab doch bereits Interessenten (siehe Artikel auf vorortnews von letztem Sommer)? Und nun sieht es wohl so aus, als würde er diesen Sommer wieder brachliegen und weiter verfallen.
(Bearbeitet)
Wie schön hier eine derartige Ideensammlung zu haben! Die Auflistung der bisherigen Vorschläge beinhaltet auf jeden Fall einige Punkte, die ich mit Sicherheit auch nutzen würde: Sprungturm, Tischtennisplatten, Lagerfeuerplätze, …
und auch die (mittlerweile sehr verwahrloste) Minigolfanlage wäre mit Sicherheit einer meiner Anlaufpunkte, würde sie wieder instand gesetzt werden :) vielleicht könnte man da auch direkt einen kleinen Kiosk miteinplanen – die Anlage liegt so nah am See, sodass sie bestimmt wieder einen guten Sammelpunkt abgeben würde.
Der Seniorenbeirat des Ortes existiert schon, Herr Vahsen, das ist nämlich der Gemeinderat. Schon die Altersverteilung und die Sozioökonomie der Mandatsträger macht deutlich, wessen Interessen dort vertreten sind und wessen eher nicht. Sogar Claus Piesch, der sich hoch engagiert für die Interessen der Jugend einsetzt, vertritt dort eine Position, die in zumindest einem ganz entscheidenden Punkt den Forderungen des Jugendbeirats widerspricht und schlussendlich eher den Interessen der Älteren dienen würde. Ich zitiere aus diesem Beitrag der Vorort.news (auszugsweise) die Position des Jugendbeirats, die sich klarer gar nicht niederschreiben und begründen lässt:

"Unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Überzeugung gelten der Umsetzung/Wahl eines Jugendbeirats - nicht einer Jugendstelle. Die Jugendstelle kann ein nützliches Werkzeug für den Jugendbeirat in der Umsetzung seiner Beschlüsse sein. Wir lehnen es allerdings ab, dass eine Jugendstelle ohne Jugendbeirat existiert. Denn nur durch die Existenz des Jugendbeirates kann die Tutzinger Jugend verbindlichen Einfluss ausüben und ist nicht der Abhängigkeit und dem Willen einer angestellten Person ausgesetzt. Bei einem knappen gemeindlichen Haushalt, halten wie es für vertretbar auf die Jugendstelle zu verzichten. Die finanziellen Mittel, die für Jugendarbeit zur Verfügung stehen, sollten dem Jugendbeirat als Budget für Projekte zur Verwendung freistehen, also direkt in Jugendangelegenheiten fließen, statt in einer Stelle der Gemeindeverwaltung nur indirekt an die Jugend übergehen zu können. Wenn nicht sogar die Gefahr besteht, dass diese finanziellen Mittel völlig versickern. Ehrliche Jugendarbeit und Jugendpolitik können unserer Meinung nach nicht für oder mit, sondern nur von der Jugend selbst gestaltet werden."
Noch eine Idee, um mehr junge Menschen anzusprechen: Vielleicht könnte man auch ein aufmerksamkeitsstarkes “cooles” Plakat gestalten, was an Plätzen wie z.B. an den Fenstern des ehemaligen Edeka-Gebäudes oder an dem schwarzen Brett neben der Bushaltestelle am Bahnhof befestigt werden kann. Ich bin auch der Meinung, dass es nicht an einem Desinteresse liegt, dass sich so wenige Kinder für ihre Interessen einsetzen, sondern einfach daran, dass ihnen die Plattform unbekannt oder aber nicht interessant genug ist, um ständig hineinzusehen.
Größere Kulturveranstaltungen die uns Jugendliche ansprechen. Nicht nur Blasmusik, sondern auch mal coole LiveBands etc. ( Meine Eltern schwärmen noch von der Open air Veranstaltung im Kustermannpark.

O ja:

Das würden sich sicher nicht nur die Jugendlichen wünschen, sondern auch die ältere Generation. Ich erinnere mich auch gerne daran, als vor vielen Jahren die Peter Schneider Blues Band im Kustermanpark gespielt hat. Sowas sollte wirklich öfter sein.

Und nur am Rande, weil wir beim Thema Beirat sind. Was ist eigentlich mit einem Seniorenbeirat ? Ich denke da gäbe es auch einige Wünsche und wäre sicher ein eigenes Thema wert. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass jung und alt einige gemeinsame Wünsche hätten.
(Bearbeitet)
Hallo Tutzing,
Es ist schön zu lesen, dass mein Heimatort für Jugendliche interessanter werden soll! Ich würde mich sehr freuen, wenn folgende Ideen umgesetzt werden könnten:
+ Vergrößerung des Skateparks ( siehe Weilheim und Waldram)
+mehrere Tischtennisplatten ( zB im Kustermannpark)
+ausgewiesene Stellen für Lagerfeuer und Grillen am See
+Im Wasser einen Sprungturm
+Renovierung der Minigolfanlage mit kleineren Biergarten ( preisgünstiger) Dort auch kleine Feste mit Musik am Abend
+Bushaltestelle am Sportplatz und Südbad
+günstiger Busfahren für Jugendliche
(Das würde den Verkehr zu Stoßzeiten stark minimieren! ) Siehe Mama-Taxi Richtung Sporthalle im Winter,,,)
+Jugendzentrum
+Größere Kulturveranstaltungen die uns Jugendliche ansprechen. Nicht nur Blasmusik, sondern auch mal coole LiveBands etc. ( Meine Eltern schwärmen noch von der Open air Veranstaltung im Kustermannpark, das größere Volksfest mit Autoscooter etc. am Platz/ Südbad)
Viel Erfolg und Danke dass Ihr euch für uns einsetzt!
(Bearbeitet)
Hallo Herr Kerbs

glauben Sie ernsthaft, dass ein „Debattierclub „ die von Ihnen genannten Kritikpunkte einer Ihrer Ansicht „unmotivierten“ Jugend wirklich lösen würden?
Glauben Sie wirklich, dass der künftige Jugendbeirat auf ein Ergebnis einer Diskussion auf Augenhöhe (welcher übrigens?) angewiesen ist?

Ich glaub es nicht, weil es nicht notwendig ist. Das wag ich zu behaupten, weil ich mein Telefon in die Hand genommen hab und mich bei einem Ansprechpartner direkt erkundigt habe wie es läuft.
Wie schon in den Kommentaren vorher geschrieben, wohl aber noch nicht bei allen angekommen, ist vorort.news wahrscheinlich nicht wirklich „die“ ideale Plattform, über die die Jugend ihre Ideen und Vorschläge austauscht (Das ist keine Kritik an dieser Informations- und Diskussionsseite, im Gegenteil: Vielen Dank an Herrn Goslich, so etwas informatives für Tutzing anzubieten! Ich schau hier oft und gern vorbei!).
Die Zielgruppe nutzt dafür bekanntermaßen andere Medien, daran ist meiner Meinung nach nichts verwerflich.

Und, daran hatte ich auch vorher keine Zweifel: Sie sprechen und diskutieren sogar direkt untereinander! :-)

Ich hab mir sagen lassen, dass zu den in ein paar Einträgen vorher genannten Wünschen noch ein paar hinzu gekommen sind.
Siehe Beitrag: "Junge Tutzinger haben viele Wünsche - Tutzing - Vor-Ort News (vorort.news) "

Das ist doch schon mal ein guter Anfang, der hier erarbeitet wurde? Kann man wirklich sagen, die Jugend hat keine Wünsche?
Vielleicht braucht es aber auch insgesamt gar nicht so viel mehr neues, weil unsere Jugend im großen und ganzen dann doch zufrieden ist – oder muss die Jugend „zwangsweise“ unzufrieden sein?

Ich hab mir auch sagen lassen, dass in Kürze für jedermann zugänglich Informationen bereit gestellt werden. Lassen wir uns doch einfach mal überraschen, es muss ja nichts überstürzt werden! Eine sorgfältige Planung ist da wesentlich effektiver.

Ich kann den jungen Menschen, die sich im Vorbereitungsteam hier engagieren nur Kraft, Ausdauer und gutes Gelingen wünschen. Das Ihr das schafft, daran hab ich aus Erfahrung meiner langjährigen Tätigkeit in verantwortungsvoller Position in der Jugendarbeit keine Zweifel.
Vielen Dank schon jetzt für Euer Engagement!
Wenn mein Ton bewirkt hat, liebe(r) Kowolska, dass Sie trotz der schulischen Corona-Belastung den steinigen und für Jugendliche abseitigen Weg auf dieses vormoderne Medium gefunden haben, dann ist das doch schon mal eine gute Sache. Nun stelle ich mir die Frage, wie ich Sie zudem noch von der Flucht abholen und zum lösungsorientierten Grübeln ermuntern könnte. Vorschlag: Wir nutzen gemeinsam den Schwung Ihres Textes und lassen den in eine lebendige Debatte münden: „Kowolska und Kerbs gründen den zweiten Tutzinger Debattierclub!“ (Nummer eins war die Evangelische Akademie). Klingt doch gut, oder? Sie rufen mich an, und wir besprechen das auf Augenhöhe, gerne auch mit Dritten. Und sollten uns das Freude bereiten, empfehlen wir die Idee dem Jugendbeirat zur Fortsetzung.
Sehr geehrter Herr Krebs,
ich finde ihr Ziel, mehr junge Leute für die Politik zu begeistern sehr lobenswert, allerdings finde ich den Ton, den Sie dabei benutzen deutlich zu unangebracht, da sie es sich nicht erlauben mit uns Jugendlichen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Ich frage mich, was Sie damit erreichen wollen, uns vorzuwerfen, uns durch die BigPlayer wie Google, Facebook, usw. steuern zu lassen und uns nicht zutrauen eigenständige Entscheidungen zu treffen. Mit solchen Ansprachen, die 1900er Flares haben, halten sie meiner Meinung nach die jungen Leute eher fern, sich politisch zu engagieren, anstatt sie dessen zu ermutigen. Das sie uns als zu bequem bezeichnen kann ich nachvollziehen, allerdings müssen Sie berücksichtigen, dass einige Schüler während der Coronazeit oft sehr beschäftigt sind, den Stoff nachzuholen und möglicherweise nicht mehr zu Themen wie Politik kommen. Zudem stellt sich mir die Frage, ob Sie ernsthaft damit rechnen, dass sich Jugendliche auf Foren wie den Tutziger "Vorortnews" in größerer Anzahl aufhalten. Um diese zu erreichen, ist es wahrscheinlich viel sinnvoller, das Thema entweder in der Schule anzusprechen oder modernere Medien zu nutzen. Ich hoffe, dass Sie meine Punkte verstehen bzw. nachvollziehen können und in Zukunft anders auf junge Leute zugehen werden.
LG Kowolska
(Bearbeitet)
Was ist mit dem Minigolfplatz? Das wäre wieder ein toller Treffpunkt für alle Altersgruppen. Seit einem Jahr lässt man ihn leider immer mehr vergammeln, schade! :(
Warum nutzen wir nicht das, was wir eh schon haben?
Von Theresa (19) und Max (13):
Was uns wirklich fehlt: Kletter/Fitnessanlage in Seenähe (es gibt nur Spielplätze für kleinere Kinder) z.B. in Nähe des Volleyballplatzes
Was wir uns wünschen: Lagerfeuer- und Grillplatz am See (z.B. wie im Freizeitgelände Ammerland), Südbad: Kletter/Springmöglichkeiten im Wasser und eine Verbesserung des Skaterparks
Sie sind ja rührig, Herr Rekus. Ansprache ist für Sie Standpauke, und wochenlang dem Schweigen zu lauschen, das nennen Sie Vertrauen und Selbstbestimmung. Durch so schräges Gedankengut schimmert obsolet die Pädagogik des alten weißen Mannes hindurch. Dem es aus gutem Grund lieb wäre, wenn die Jugend weiter schweigt und sich in ihr Schicksal fügt.
Ich glaube nicht, dass die (Tutzinger) Jugend Standpauken aus dem 20. Jahrhundert braucht.
Vertrauen wir ihnen und geben ihnen Zeit. Zur gegebenen Zeit werden sie gewiss für sich selbst sprechen/schreiben/posten und zwar wann, wo und was SIE selbst wollen.
Oha, es gibt in Tutzing ganze vier junge Menschen, die Wünsche in sich tragen. Wünsche, die über einen Jugendbeirat in die Kommunalpolitik eingebracht werden sollen.

Liebe Jugendliche, das sendet eine ziemlich klare Botschaft an die Erwachsenen. Ist Euch das bewusst? Der Gemeinderat und die Bürgermeisterin verfolgen ganz genau, was auf den Vorort.news veröffentlicht und kommentiert wird. Ebenso die meist älteren, gut vernetzten und dadurch einflussreichen Tutzinger, die Muße genug haben, um sich penibel mit dem Ortsgeschehen zu befassen. Die Botschaft, die durch Euer Schweigen an diese wichtigen Gruppen geht, lautet verkürzt so:

Ihr seid zu bequem oder Euch selber nicht wichtig genug, um ins Handeln zu finden. Vielleicht, so könnte man zudem noch schlussfolgern, versteht ihr gar nicht, wie wichtig es ist, sich zu äußern und (sei es nur durch Wortmeldungen) zu handeln. So oder so seid Ihr dann als Zielgruppe für politisches Handeln ziemlich uninteressant. Und man wird euch nicht zutrauen und zugestehen, Eure Geschicke selber in die Hand zu nehmen.

Der Gemeinderat, der durch seine Abstimmungen das Geld der Kommune zwischen Jung und Alt sowie zwischen Heute und Morgen verteilt, wird daraus zwei Schlüsse ziehen. Zum einen, dass Ihr wunschlos glücklich seid und nichts braucht. Die Finanzmittel können also dorthin fließen, wo es den Großen nützt. Zum anderen scheint Ihr Gefallen daran zu finden, von starken Playern nach deren Vorstellungen durch das Leben geleitet zu werden. Starke Player, das sind Facebook & Google (wegen Instagramm, Tiktok und Youtube), das sind Eltern, Lehrer, Influencer, Dienstleister und Politiker, die alle ziemlich genau wissen oder zu wissen glauben, was für Euch gut ist. Die dabei natürlich auch eine eigene Agenda verfolgen, die nicht immer zu Eurem Nutzen ausfallen muss.

Wenn Engagement nicht Euer Ding ist und Ihr mit Fremdbestimmung gut fahrt, geschenkt. Wir leben ja als freie Bürger in einer freien Gesellschaft. Allerdings kann man nicht oft genug betonen, dass aus dieser Haltung ein deutliches Signal an all die Menschen erwächst, die genau wissen, was sie wollen. Die sehr genaue Vorstellungen davon haben, was sie mit Euch, Eurer Arbeitskraft, Euren Idealen, Euren Daten und den anderen Schätzen Eures Lebens anstellen wollen. Phlegma weckt Begehrlichkeiten. Euch wird es auf Dauer wenig Freude bereiten, von anderen nach deren Vorstellungen rumgeschubst zu werden. Deshalb übt Euch lieber so früh wie möglich darin, Forderungen zu stellen. Hier warten eine Gelegenheit dazu auf Euch.
Denke, dass Kinder sich nicht bei Vorort einloggen. Ich fände es toll ,wenn es einen Ort am See für Kinder gäbe, wo sie unter Aufsicht schwimmen lernen könnten. Einen Sprungturm, Baumstämme im Wasser, Sandstrand und Sandspielplatz nur für Kinder, außerhalb des Freibads., wäre doch auch toll!
Tolle Idee! Mein Sohn - 10 Jahre - wünscht sich dringend einen Spielplatz auch für ältere Kinder mit interessanten altersentsprechenden Herausforderungen. Vielleicht könnte man den Spielplatz am See dafür erweitern/ aufrüsten? Ein vielseitiger Skaterpark wie z.B. in Weilheim würde er auch sehr toll finden.
Man wüsste doch zu gerne, was es mit der Schweigsamkeit auf sich hat. Ob die jungen Menschen in Tutzing A. wunschlos glücklich, B. über den medialen Diskurs (und speziell über diese Plattform) nicht erreichbar sind, sich C. nicht trauen, sich öffentlich zu zeigen oder D. keine Hoffnung haben, ihre Wortmeldung könne etwas bewirken.
Katharina Eckert: Ausbau&Erneuerung des Skateparks in Tutzing, bzw zusätzliche Skatemöglichkeiten in Traubing
Das Geld nicht in die Betreuung fließen lassen (Sozialpädagoge), sondern in die Selbstverwaltung und in Angebote.
Angebote für Jugendliche (im Jugendzentrum?):
Schaffen von Geselligkeit durch ein Lesecafé mit Billardtischen und Tischtennisplatten. Angebote zu gemeinschaftlichen Aktivitäten.
(Bearbeitet)
Freizeit am See: Sprungturm, Balancierbalken, schwimmende Holzstämme und anderes als Attraktion und Herausforderung für Kinder und Jugendliche im Südbad.
“Agenda 2030”: Überprüfung aller Gemeinderatsbeschlüsse auf ökologische Zukunftsfähigkeit und das Gemeinwohl.
Einen Ort schaffen, an dem die Jugend sich anlasslos und ohne Vereinsmitgliedschaft treffen kann: ein Jugendzentrum?
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