Liebe Autofahrerin, lieber Autofahrer, Sie können schon heute etwas gegen die Umweltvergiftung tun:
> Halten Sie - freiwillig - ein Tempolimit ein : Auf allen Straßen in der Gemeinde: 30 km , außerhalb maximal 100 km.
> Wir wissen nicht, wie lange unsere Regierungen brauchen, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun.
> Sie können sofort handeln, ganz ohne Anweisung der Behörden.
Und das Tempolimit in den Wohngebieten hat auch noch einen weiteren Aspekt:
Es schützt alle Personen, die sich zu Fuß bewegen, vor den Gefahren, die von schnellen Fahrzeugen ausgehen.
Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Personen, die gehbehindert sind. In Wohngebieten sollten alle Menschen die gleichen Rechte haben. Warum haben denn Menschen, die für die Fortbewegung ihrer Person oder den Transport von Waren ein Fahrzeug benutzen, in Wohngebieten das Recht, zu rasen und damit alle Fußgänger zu gefährden?
Bei einem Tempo von 50 km beträgt der normale Bremsweg 25 m, bei 30 km nur 9 m.
Hier in Tutzing gibt es Straßen, die haben nicht einmal einen separaten Bürgersteig, für Fußgänger. Da müßte „Schrittgeschwindigkeit“ gelten, gibt es aber nicht.
Also: Bitte an alle Autofahrer:
In allen Wohngebieten maximal 30 km
a. zur Achtung der Menschenwürde aller Bürger und
b. zur Rettung unserer Lebensbedingungen auf unserem Globus.
Ernst von derLocht
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