
Die Tutzinger Gemeinderatsfraktion der Grünen wird in den nächsten Monaten die Tutzinger Ortsteile besuchen, um sich vor Ort einen Eindruck über die Verkehrssituation und die Verkehrssicherheit zu machen. Die Fraktionsvorsitzende Flora Weichmann, Mitglied des Umwelt- und Verkehrsausschusses und Sprecherin des Arbeitskreises Mobilität des Tutzinger Gemeinderats, unterstreicht die Wichtigkeit der Ortstermine: „Während die Sanierung der Tutzinger Hauptstraße sowie der Kirchenstraße und die Auswirkungen auf den Verkehr im Ortszentrum momentan im Fokus stehen, dürfen die Belange der Ortsteile nicht zu kurz zu kommen." Gemeinderat Michael Ehgartner lenkt den Blick insbesondere auf die so genannten „schwächeren Verkehrsteilnehmenden": „Unser Anliegen ist die Sicherheit auf dem Weg zur Schule, in die Arbeit, zu Fuß und mit dem Rad zu gewährleisten, damit diese Option gerne und oft gewählt wird." Gemeinderat Bernd Pfitzner weist auf die Mitfahrbankerl hin, die auf Initiative der Grünen in den verschiedenen Ortsteilen installiert werden sollen. „Die Mitfahrbankerl, die den fehlenden regelmäßigen ÖPNV in den Ortsteilen zum Teil ersetzen können, sind kurz vor Corona auf den Weg gebracht worden: "Nach Ende der Pandemie können wir für die endgültige Installation und das Nutzen dieser Mitfahrmöglichkeiten werben“." Die Fraktion der Grünen fordert von der Gemeinde nun, auch die entsprechenden Schilder an den Bänken anzubringen, damit Vorbeifahrende schon von weitem den Fahrtwunsch sehen können.
Das erste Treffen aus der Reihe findet am heutigen Donnerstag, dem 29. Juni 2023 um 18 Uhr statt. Treffpunkt ist der Maibaum im Ortsteil Unterzeismering. Das hier vorgesehene Mitfahrbankerl ist leider noch gar nicht errichtet worden. Die Fraktion der Grünen lädt hierzu alle Interessierten ein.
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Die aktuelle Mitschrift aus der Sitzung des Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschusses (UEVA) vom Dienstag, den 27.6. finden Sie hier:
https://www.tutzinger-liste.de/blog/ueva-details-zur-bruecke-an-der-kirchenstrasse-und-zur-kustermannstrasse/
vielen Dank für die positiven Worte.
Da ich kein 'offizielles Sprachrohr' bin und natürlich auch bei mir die Gefahr besteht, eine 'persönliche Färbung' vorgenommen zu haben, ist so eine Info eher als Kommentar eingepflegt.
Wenn wir z. B. vom ADFC aus berichten, ist dies deutlich als Meinung bzw. Äußerung dieser Gruppe gekennzeichnet.
Das wollte ich nur unterschieden haben.
Offizielle Informationen aus dem Rathaus haben natürlich auch immer 'belastbar' zu sein und sind vor Veröffentlichung verschiedentlich (teilweise auch langwierig) mit allen beteiligten Stellen abzustimmen. Das bindet immer Ressourcen, die oftmals nicht verfügbar sind. Es ist wirklich schon sehr aufwändig für die Verwaltung, die Sitzungsunterlagen neben dem Tagesgeschäft vorzubereiten und nach Entscheidungen nachzubereiten und Beschlüsse umzusetzen. Schließlich muss auch sichergestellt werden, dass der Gemeinderat/Ausschuss alle Rahmenbedingungen kennt, um dann die bestmögliche/nötige Entscheidung zu treffen.
Und derzeit kommt es durch Bedingungen des Marktes und des Arbeitsmarktes oder unvorhersehbare 'Überraschungen' immer wieder dazu, dass Planungsgrundlagen im Wochen- oder Monatstakt über den Haufen geworfen werden (müssen).
So war unser Stand vor ein paar Wochen noch, Stufen an einem Fußweg der Brücke Kirchenstraße und nur einseitig Rampen und jetzt bekommen wir (zum Glück) zwei flache Rampen.
Oder der Fertigstellungstermin der Brücke, auf den die Gemeinde (trotz anderer Meinungen einiger Kommentierender) keinen Einfluss mehr hatte.
Oder die 'Überraschung' des Lochs in der Hauptstraße. Weitere Beispiele gäbe es noch mehrere.
Daher muss man teilweise auch entscheiden, Informationen erst zu geben, wenn alles kurz vor Fertigstellung ist oder wenn wesentliche Punkte 'überschritten' sind.
Damit auch die Nicht-Facebooker informiert sind, hier die Kopie (Details der Buslinien folgen zeitnah):
Gute Nachrichten aus dem Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss am 27. Juni:
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Die Brücke in der Kirchenstraße wird fristgerecht bis zum 15.07.2023 befahrbar. Lediglich am Geländer folgen kleinere Nacharbeiten. Damit kann die Sanierung Hauptstraße Mitte unter Nutzung dieser Umleitungsstrecke am 17. Juli beginnen. An drei Stellen wird es in der Mitte an den Kreuzungen Marienstraße, Traubinger Straße und Hallbergerallee jeweils einige Wochen Vollsperrungen geben. Das zuletzt überraschend entstandene Loch an der Greinwaldstraße hat gezeigt, dass die Sanierung der Hauptstraße einschließlich des gesamten Unterbaus sowie der Sparten dringend nötig ist.
Die Fußwege an der Brücke erhalten jetzt erfreulicherweise doch beidseitig Rampen zum barrierefreien Überqueren. Die Befahrbarkeit der Brücke ist jetzt ohne Gewichtsbeschränkung möglich.
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Ab Dezember 2023 wird es neue bzw. angepasste Buslinien im Stundentakt im Netz der MVG (MVV) ebenfalls mit 24-Sitzer-Bussen geben.
977 Bahnhof bis Nordwest (Zugspitzstraße/Heimgartenstraße) sowie nach Unterzeismering.
978 Bahnhof bis Feldafing sowie Kustermannstraße, Obertraubing, Traubing, Wieling, Aschering, Landstetten, Frieding.
979 Bahnhof über Am Kallerbach, Kampberg und Diemendorf. Nach Süden über Bräuhausstraße und zurück über Hauptstraße.
Der RVO-Rufbus Monatshausen entfällt mangels Nachfrage.
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Die Kustermannstraße soll sicherer werden. Aktuell wurden zwei Messgeräte mit Anzeige aufgehängt. Messungen ("Blitzer") der KDZ werden folgen. Die Halteverbote, die für den Winterdienst aufgestellt wurden, bleiben auch im Sommer, denn Hindernisse führen zu unnötigen Gefährdungen (auch gemäß Empfehlung der Polizei). Angeregt wurden einige ergänzende 30km/h-Schilder.
Da die erforderliche Sanierung der Straße ab 2026 angegangen wird, soll ein erneuter Versuch für einen durchgehenden Fußweg gemacht werden. Auf Grund der komplexen Grundstücksverhältnisse und vormals abgelehnter Grundstücksabtretungen war das bisher nicht möglich.
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Die Fertigstellung der Baustelle Hauptstraße Nord wird im Juli erwartet. Die bemängelte Ampelschaltung liegt in der Zuständigkeit des Landratsamts. Die Baustelle wurde unter den schwierigen Verhältnissen des extrem starken Verkehrs einige Zeit verzögert. Verkehrszählungen früherer Jahre haben deutlich gezeigt, dass der überwiegende Verkehr innerörtlich bedingt ist. Umstieg auf den inzwischen guten ÖPNV (stündlicher Bus) oder das Rad (z. B. am See entlang) könnten hier Entlastung bringen.
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Die Aktion Stadtradeln begann am 18.06. und geht noch bis zum 08.07. Nutzende der kostenlosen App können dabei über das integrierte Modul "RADar" dort Straßenschäden, Fehler in der Beschilderung u.v.m. mit Foto und Beschreibung melden. Auch positive Beispiele können eingetragen werden.
Quelle:
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid02pwfW7sRj8W84ztWqNY3oV1cbrEkFT8P4tEj7MjQFsC8yiRiFJHmPqrWbjtYhr11wl&id=100059037769439
Und der Höhenrieder Weg wird ja auch ausgebaut.
Ich kenne/benutze seit Kindheitstagen ab Minigolfplatz den Weg durch die Allee und auf verschlungenen Pfaden in Seenähe durch Unterzeismering, weiter an Höhenried vorbei nach Bernried.
Leider aber tw. unzureichend ausgeschildert und an einigen Stellen sehr, sehr schmal, so dass man kaum aneinander vorbei kommt. (Am ehesten noch mit gegenseitiger Rücksicht + freundlichen Worten.) Außerdem eine kurze Schiebestrecke an der Treppe in Unterzeismering; und eine kurze Lücke, wo man offiziell die Straße benutzen müsste, die meisten aber (StVO widrig ?) den Gehsteig benutzen.
Diese gesamte Wegstrecke könnte man tatsächlich mal durchgehend aufarbeiten.
Das wäre mal wirklich eine Verbesserung für die Bürger *innen
Es gibt einen inoffiziellen "wilden" Saumpfad vom Fischerbuchet durch den Wald nach Unterzeismering (Sonnenleite). Allein die Entstehung und das Vorhandensein belegt den Bedarf. Nur geht dieser Pfad teilweise über Privatgrund und mind. 1 Besitzer hat mir gegenüber sein Mißfallen darüber geäußert und denkt an Gegenmaßnahmen.
Ein möglichst direkter aber auch offiziell-legaler Fußweg wäre die optimale Lösung?
Sehr geehrter Herr Pfitzner, ich hoffe Sie veröffentlichen den Termin für den Verkehr Richtung WM / Fischerbuchet bitte hier ebenso rechtzeitig. Da gibt's sicher auch für viele Mitbürger so manches zu erklären und zu besprechen. Sofern ich es mir einrichten kann, komme ich gern.
ich hatte das schon vorher mal ausgeführt: Es geht hier nicht ums Klima sondern hauptsächlich darum, dass man Menschen, die kein Auto zur Verfügung haben, Mobilität ermöglicht! Es gibt Orte, in denen Mitfahrbankerl gut laufen und Orte, wo es nicht so gut läuft. Lassen Sie es uns für Tutzing einfach ausprobieren. Das kostet nicht viel Geld... die meisten Bänke sind gespendet. Ach ja, nachdem Sie ja, argumentativ fundiert von "Schwachsinn der GRÜNEN" gesprochen haben: Ein CSU Gemeinderat war so angetan von der Idee, dass er gleich die erste Bank gespendet hat.
Hier noch ein interessanter Artikel im Merkur zum Mitfahrbankerl in Ebersberg:
https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/grafing-ort28746/mitfahrbankerl-landkreis-ebersberg-christian-bauer-eigentlich-tot-92050732.html
Und ein kurzer Bericht vom BR:
https://www.youtube.com/watch?v=napAJM2Om1k
Und belastbare Zahlen gibt es dafür, dass Tutzings Kinder nicht durch ihre Mitnahme in fremden PKW gefährdet wären, sondern durch das Auto als bewegte Masse im Straßenverkehr. Kinder prallen mit Autos zusammen, sie werden überrollt oder im Auto verletzt (übrigens interessanterweise meist im Auto ihrer eigenen Eltern). Das statistische Bundesamt sagt, dass 2021 alle 24 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden kam. Insgesamt waren es 22.272 Kinder, die in dem Jahr auf Deutschlands Straßen verunglückten. Und wenn Sie sexuelle Gewalt gegen Kinder durch mitnehmende Autofahrer befürchten, dann seien Sie insofern beruhigt, als die der Statistik zufolge am häufigsten in der eigenen Familie vollzogen wird, also von männlichen Angehörigen der Kinder.
Alle 24 Minuten ein im Straßenverkehr verletztes Kind in Deutschland. Das ist 'ne Nummer, oder?
Hier ein paar Beispiele:
Mitfahrverband:
https://mitfahrverband.org/mitfahrbaenke
Energie-Agentur:
https://www.energieagentur-ebe-m.de/Projekte/Mitfahrbank
6 Orte, über 20 Bänke:
https://passauer-oberland.de/gemeinden/mitfahrbaenke
https://grafing.de/bauen-mobilitaet-umwelt/mobilitaet/mitfahrbankerl.html
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/mitfahrbankerl-trampen-hoehenkirchen-siegertsbrunn-1.4360491
https://www.burghausen.de/mobilitaet/mobilitaet-burghausen/mitfahrbankerl
https://gemeinde-weyarn.de/mitfahrbankerl
https://www.deutschlandfunkkultur.de/mitfahrbankerl-in-bayern-wenn-oma-und-opa-wieder-trampen-100.html
Die Mitfahrbankerl funktionieren andernorts einwandfrei. Die Schilder werden folgen.
Niemand wird gezwungen, die Mitfahrgelegenheiten zu nutzen, genauso wie niemand zur Mitnahme gezwungen wird. Eltern sollten ihren Kindern natürlich beibringen, wie sie sich zu verhalten haben! Das gilt für alle Lebensbereiche.
Halten Sie sich doch einfach von den Bänken fern, Herr Wagner, wenn Sie da Bedenken haben.
Und wenn jemand nicht mitgenommen werden will, so hat er/sie hier noch ein paar mehr Sitzgelegenheiten, um sich auszuruhen.
Auch die Bahn hat inzwischen westlich und ostwärts des Bahnhofs Mitfahrbankerl aufgestellt - ganz ohne Bedienungsanleitung und Angaben zum Haftungsausschluss.
-> Vielleicht weil das Risiko nicht größer ist, als in anderen Lebensbereichen auch?
-> Vielleicht weil man sich in ländlichen Regionen, für die diese Mitfahrbankerl erfunden wurden, oft zumindest vom Sehen kennt?
Niemand muss bei Fremden zusteigen. Aber wenn ich ein vertrautes Gesicht aus der Nachbarschaft (oder generell aus Tutzing) sehe, halte ich doch gern an, und lade zur Mitfahrt ein. Man erkennt sofort, dass ein Nachbar eine Mitfahrgelegenheit sucht.
Übrigens gehen die Autofahrer beim Anhalten genau das gleiche Risiko ein, sich eine gefährliche Person ins Auto zu holen!
Also, in erster Linie geht es darum: "In Gegenden oder Zeiträumen mit längeren Taktzeiten im öffentlichen Personennahverkehr soll auf diese Weise die Mobilität von Menschen ohne Auto (Jugendliche, Ältere usw.) verbessert werden. Auch die bessere Vernetzung von Ortsteilen untereinander und mit dem Hauptort ist ein Beweggrund für Gemeinden, dieses Konzept zu verfolgen".
Lassen Sie uns doch dieses bewährte Konzept einfach auch mal in Tutzing ausprobieren.
die Mitfahrerbankerl überzeugen mich auch nicht ganz, so gut gemeint die Idee ist. Nicht nur Kinder und Jugendliche sind potenziell gefährdet, auch älteren Menschen ist beim Mitfahren in fremden Autos schnell mal Handtasche oder Geldbeutel entwendet - natürlich nur, wenn es jemand bewusst darauf anlegt. Das werden die wenigsten sein, aber einer reicht schon...
Kann man vielleicht noch irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen treffen? Einsteigen nur in registrierte Fahrzeuge mit "Bankerlausweis- oder -aufkleber" oder so?
Übrigens: Auch die Autofahrer können sich bei der Mitnahme einer Gefahr aussetzten.
Wer seinen Kindern ab einem gewissen Alter mitfahren oder althergebrachtes trampen erlaubt, sollte sie zuvor lehren Sicherheitvorkehrungen zu treffen.
Beispielsweise das Kennzeichen zu fotografieren und umgehend nach Hause zu mailen. Zu meiner Zeit ging das noch nicht, mit heutigen Handys aber kein Problem.
Übrigens kann man überall ungefragt angesprochen und mitgenommen werden; auch an weniger öffentlichen Plätzen als einer Mitfahrbank.
Am Ende sind Autofahrer auch nicht per se alle ausnahmslos Monster, Triebtäter oder Bikerkiller
ich hoffe Sie behalten Recht. Das funktioniert genau so lange bis mal was passiert und jemand nicht mehr nach Hause kommt weil er in ein fremdes Auto eingestiegen ist.
Hier die Gebrauchsanweisung für das Mitfahrbankerl aus Ihrem Link:
Für Mitfahrwillige:
Richtungsschild für die gewünschte Fahrtrichtung ausklappen oder in die Hand nehmen.
Warten bis jemand anhält.
Wenn der/die Fahrer*in Ihnen vertrauenerweckend erscheint: Fahrtziel klären und bis zum vereinbarten Zielort mitfahren. Vorher noch Richtungsschild einklappen bzw. zurückstecken (Anmerkung von mir: als ob man bösen Absichten jemanden ansehen würde, an Naivität kaum noch zu überbieten)
Empfehlung: Benutzung ab 16 Jahren (also ab 16 sind alle sicher ? nur noch zum Lachen)
Für ein paar kG CO2 Ersparnis werden jetzt schon unsere Kinder und nicht nur die, in Gefahr gebracht.
VG
Rainer Wagner
wir können das verhindern, indem Eltern ihren Kindern das entsprechend beibringen. Mitfahrbankerl gibt es in über 50 Gemeinden in Bayern. Dort funktioniert das anscheinend problemlos... wie z. B. im Landkreisen Ebersberg und München: https://www.energieagentur-ebe-m.de/projekte/mitfahrbank... nur in Tutzing (und Bernried) soll das ein Problem sein?
VG
Bernd Pfitzner
und wie wollen Sie das verhindern? Kinder machen es den Erwachsenen nach, Stichwort rote Ampel. Denkt bei den Grünen irgendwer mal etwas bis zum Ende durch? Vielleicht sollten Sie mal überlegen ob Sie im Fall der Fälle für diese Idee den Kopf hinhalten wollen.
VG
Rainer Wagner
ich weiß nicht, wie Sie daraus schließen, dass wir die Mitfahrbankerl für die Kinder vorgesehen haben. Diese sind natürlich für die Erwachsenen vorgesehen. Mitfahrbankerl werden in vielen Gemeinden als sinnvolle Ergänzung des ÖPNV genutzt. Wir wollen Erwachsene dazu ermuntern, diese Möglichkeit der Mobilität zu nutzen. Kinder sollten natürlich nicht in Autos von Fremden einsteigen.
Viele Grüße
Bernd Pfitzner