Sport
4.12.2023
Von Gemeinde Tutzing

Sporthallen bis Donnerstag geschlossen

Wegen Schneemengen auf den Dächern und Regen-Ankündigung Pressemitteilung der Gemeinde Tutzing

Aus Sicherheitsgründen sperrt die Gemeinde Tutzing die Sporthalle der Grund- und Mittelschule Tutzing und die Würmseehalle bis einschließlich Donnerstag und entscheidet dann neu. Die derzeitigen Schneemengen auf den Dächern und die Meldung von Regen haben uns dazu veranlasst. Bis auf Weiteres ist auch die Turnhalle des Tutzinger Gymnasiums gesperrt.

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Die Turnhalle der Tutzinger Grund- und Mittelschule im Schnee © L.G.
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Gemeinde Tutzing

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Kommentare

Schriftliche Satire ohne Unterstützung durch Mimik & Gestik ist immer schwierig.
Hier besonders, da der Editor von VON (hallo liebe Redaktion) auch keine Smileys akzeptiert.
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Hallo Herr Rekus, ach so, alles klar, das wusste ich als skifahrendes Kind schon vor der ersten Physikstunde! Schade, dass Sie meinen satirischen Ansatz nicht erkannt haben.... da muss ich wohl noch üben :-)
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Seinerzeit im Physikunterricht haben wir durchaus gelernt, dass Schneeflocken unterschiedliche Temperaturen haben können. Das hat wiederum Auswirkungen auf die Eigenschaften der Schneeflocken; beispielsweise auf die Struktur und die Masse.
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Hallo Herr Kerbs, ein Wetterfrosch hat im Staatsfernsehn verkündet, dass der gefallene Schnee wegen dem Klimawandel wärmer sei. Oh Gott, jetzt auch noch der wärmste Wintereinbruch seit 125000 Jahren! Wärmerer Schnee geht gar nicht! Ich schalte sofort meine Heizung aus und wickle mich bei Kerzenlicht aus selbst gezogenen Bienenwachskerzen in eine selbst gehäkelte Decke aus regionaler Bioschafwolle und rette die Welt.
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Nicht zu fassen, was ich für ein Glück habe!
Da erlebe ich den heißesten Sommer und den kältesten Winter seit 125.000 Jahren, obwohl ich doch seit März 2022 tot sein sollte. Hammer!
Nur für's Protokoll: Die Ballung der Niederschläge, so wie bei diesem Schneeereignis, wird ebenso wie die Vergrößerung der Hagelkörner, längere Trockenphasen, Überflutungen durch Starkregen, Hitzewellen und Brände, mehr und stärkere Sturmereignisse, all dies wird immer häufiger stattfinden. Von Jahr zu Jahr. Weil jede einzelne Tonne CO2, die wir mit unserem Auto und unserer Heizung und unseren Urlaubs- oder Geschäftsflügen in die Atmosphäre entlassen, dort die nächsten Jahrhunderte bleiben und die Temperatur erhöhen wird.

Das Jahr 2023 war bis jetzt schon das heißeste seit 125.000 Jahren. Und die Wissenschaft ist ganz klar: Dabei wird es nicht bleiben, Jahr für Jahr wird es immer heißer und heftiger werden. Was können wir tun? Ganz einfach: Kein CO2 mehr ausstoßen und es stattdessen aus der Atmosphäre holen. Wir müssen halt gleich damit anfangen. Sofort.