Was haben die jetzt wieder gemacht? Verschattung? Was soll das sein? Nicht Spanien, nicht Italien oder Portugal, nein hier mitten in Tutzing.
Eine Gruppe der Hochschule Pasing war in den letzten Wochen in einem Projekt „Maschenring“ in Tutzing zugegen. Die Hochschüler studieren „Management soziale Innovation“. Sie wandten sich an uns, ob wir ein gemeinsames Projekt mit allen potenziell interessierten Tutzingern starten können. Neun Wochen lang kamen sie jeden Donnerstag nach Tutzing um gemeinsam zu häkeln. Manche von ihnen bekamen es von der Flotten Masche gezeigt und machten im Lauf des Projekts gute Fortschritte, die anderen waren schon Könner.
Aus vielen kleineren und größeren „Granny Squares“, früher nannte man das Omas Resteverwertungsquadrat, sollte ein Segel entstehen. In unzähligen Stunden häkelten die Studierenden in ihrer Freizeit alle „Grannies“ zusammen. Der krönende Abschluß war ein Fest für die Bewohner des Benedictushof, die Hochschulgruppe, die Flotte Masche und Interressierte. Diese Verschattung angebracht am Benedictushof der Flüchtlingsunterkunft sieht nicht nur bunt und besonders aus, sondern ermöglicht draußen im Schatten im Kühleren zu sitzen. Was bei diesen Temperaturen ein absoluter Gewinn ist.
Mit den Hochschülern hatten wir viel Freude und wüschen ihnen in der kommenden Klausurenphase viel Erfolg.
Die Flotte Masche freut sich immer über neue Mitstreiter. Gruppenstunde ist immer freitags von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus der Christuskirche Tutzing / Bernried





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