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Diskussions-Genuss-Kombi

Tagen kann man auch mit Chillen verbinden - die Akademie für politische Bildung beweist es

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Perfekte Lage für die Diskussions-Genuss-Kombi: Steg der Akademie für politische Bildung © Janina Böttger

Eine ausgefallene Mischung bietet die Tutzinger Akademie für politische Bildung in diesem Sommer an - quasi eine Diskussions-Genuss-Kombi. Im Rahmen der „Tutzinger Sommerakademie“ gestalten Mitglieder ihres wissenschaftlichen Kollegiums eine Tageshälfte mit Vorträgen - mitdiskutieren äußerst erwünscht! Der Rest des Tages bleibt den Gästen für Aktivitäten am Starnberger See - mit Baden, Radfahren oder einem Ausflug auf dem Dampfer.

„Fünf Tage - fünf Themen“ lautet das Motto. Zwei Mal findet die Sommerakademie statt: vom 3. bis zum 7. August sowie vom 10. bis zum 14. August. Die Mitglieder des Kollegiums bereiten dafür Vorträge aus ihren jeweiligen Fachbereichen vor:

China, Parteikrisen, Grundrechte, Corona, Social Media, Grenzkontrollen

Asien-Expertin Saskia Hieber spricht über „China – Supermacht in der Sackgasse“ und die Bürgerproteste in Hongkong.

Jörg Siegmund fragt, ob sich die Krise der Parteien zu einer Krise der Demokratie entwickeln kann.

Die Grundrechte im gesellschaftlichen Wandel sind das Thema von Gero Kellermann.

Anja Opitz beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Pandemien auf fragile Staaten.

Corona und die europäische Integration behandelt Andreas Kalina.

Michael Schröder spricht über politische Kommunikation auf Social Media.

Und Zeithistoriker Michael Mayer analysiert, wie sich Grenzkontrollen in Deutschland, Großbritannien und den USA seit 1950 entwickelt haben.

Tutzinger Sommerakademien „Fünf Tage – fünf Themen“

Anmeldung und komplettes Programm:
www.apb-tutzing.de/32-1-20
www.apb-tutzing.de/33-1-20

Die Tagungsgebühr beträgt mit Übernachtung und Verpflegung jeweils 185 Euro (ermäßigt 110 Euro).

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