Täglich fahren mehr Fahrzeuge in der Greinwaldstraße gegen die Einbahnstraße. Ihre Fahrer sind nach einer Veröffentlichung in der Zeitung angeblich überzeugt, nichts Falsches zu tun. Die Beschilderung weist die Straße allerdings noch immer als Einbahnstraße aus. Dies sollte so bald wie möglich angepasst werden, aus offensichtlichen Gründen.

Kommentar hinzufügen
Kommentare
ich muss Ihrer Analyse leider widersprechen, ortsfremde Besucher werden sich an den eindeutigen Verkehrszeichen orientieren.
Es sind die Einheimischen, die sich auf Presseveröffentlichungen beziehen bezüglich Aufhebung der Einbahnstraßenregelung. Diese nehmen sich die Freiheit die Beschilderung zu ignorieren.
Hier ist angesagt, Fehlverhalten zu bestrafen um dieses Chaos einzudämmen.
Ein Blick in die USA zeigt, wohin eine Erosion der Rechtsstaatlichkeit führen kann. Dort werden Verfassungsprinzipien und Gerichtsurteile von der politischen Führung gerade nach Belieben ignoriert. Auch in Deutschland gibt es besorgniserregende Signale: Der CDU/CSU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz kündigt an, sein rechtswidriges Migrationsprogramm notfalls gegen geltendes Recht durchzusetzen.
Wenn politische Führungskräfte Gesetze missachten, warum sollten Bürger sich dann noch an Verkehrsregeln halten? Dabei sind Regeltreue und Rechtsstaatlichkeit keine lästigen Vorschriften, sondern die Grundlage für ein funktionierendes Gemeinwesen – im Kleinen wie im Großen. Die Bundestagswahl wird zeigen, welchen Wert wir darauf legen. Noch haben wir die Wahl.
sie haben mit Ihrer Wahrnehmung des Verkehrsverlaufs in der Greinwaldstr völlig recht - es hat aber nichts mit der temporären Änderung der Befahrbeikeit der Straße durch die Baustellen- Situation in der Hauptstraße zu tun, sondern mit der Unkenntnis mancher ortsfremder Besucher und - zum Teil auch mit einer gewissen Absicht mancher Autofahrer, die dann auch noch mit überhöhter Geschwindigkeit durchrauschen. Die Einbahnregelung bei uns im unteren Bereich ist sinnvoll und notwendig, da die Straßenbreite hier reduziert ist. Ein Erreichen des Behelfsparkplatzes von oben her ist erstrebenswert, ebenfalls in der unteren Traubingerstr , war wohl aber seinerzeit durch die frühere Gemeindeverwaltung und ihrem Verkehrsausschuss nicht gewollt war.
Nachdem wir nun ja einen vernünftigen Ideen sehr aufgeschlossenen Bürgermeister haben , sehe ich einer sinnvollen Gestaltung der Verkehrssituation positiv entgegen.
Wir alle wissen natürlich, dass Beschlüsse nur im Gemeinderat unter Vorsitz unseres Bürgermeisters getroffen werden und bedanken uns bei Herrn Dr. Goslich für seine stets fundierte und zeitnahe Information zu allen Themen.
Toni Schott
Polizist: "Guten Abend, Sie wissen schon, warum wir Sie hier gestoppt haben? Hier ist eine Spielstraße und Sie sind mit 60km/h durchgefahren."
Fahrer: "In den VorOrtNews stand aber, dass das Landsratamt die Spielstraßenregelung aufgehoben habe."
Polizist: "Achso, dann fahren sie gerne weiter."
Herzlichen Glückwunsch, Herr Goslich!
Eine höhere Anerkennung Ihrer Arbeit kann man doch fast nicht bekommen. VorOrt News steht über der Straßenverkehrsordnung und damit zeigt sich: Die freie Presse ist die vierte Macht im Staat. Oder steht für einige sogar darüber. Toll.