Vom kommenden Donnerstag, dem 29. Januar an erscheint eine rätselhafte Warnschrift in der Christuskirche Tutzing. Das „Meine Tekel“ geht zurück auf eine rätselhafte Warnschrift aus Feuer, die dem König von Babylon das Ende seiner Herrschaft ankündigt, als dieser sich über Gott erhebt und die jüdischen Tempel Geräte missbraucht.
Johannes Pfeiffer sucht als Künstler den Dialog mit dem Raum. Er schreibt: „Ein Künstler, der sich mit Räumen beschäftigt, muss einen Zugang zum Unbewussten Wissen haben, er braucht eine Sprache, einen Ausdruck und er muss in der Lage sein, das im Unbewussten Wissen Erfahrene mit seinem Material auszudrücken und diesem eine Form zu geben.“
Signum Arcanum - eine Rauminstallation von Johannes Pfeiffer
29. Januar 2026 bis 15. März 2026
Eine Kooperation mit dem Programm Artist in Residence Munich: Villa Waldberta / Ebenböckhaus der Landeshauptstadt München
Vernissage
Mit Pfarrerin Beate Frankenberger, Nicole Bercher von Jordan,
Thomas Bouterwek (Saxophon)
Donnerstag, 29. Januar 2026, 19.00 Uhr
Christuskirche Tutzing, anschließend Empfang im Gemeindehaus
Kunstgottesdienst
Sonntag, 1. März 2026, 11.00 Uhr
Christuskirche Tutzing
Mit Pfarrerin Beate Frankenberger
Prof Frieder Lang (Orgel)
Verbindungen – Brechungen
Gespräch zum Werk des Installationskünstlers Johannes Pfeiffer
Moderation: Jutta Höcht-Stöhr
Landschaften und Räume werden zu Orten, an denen Johannes Pfeiffer Verbindungslinien, Bezüge und Bewegungen aufdeckt und sichtbar macht. Was ist seine Fragehaltung und sein Interesse bei seinen Eingriffen in den Raum? Johannes Pfeiffer wird einen Überblick über seine Arbeiten geben und ins Gespräch mit uns kommen.
Dienstag, 17. März 2026, 19.00 Uhr
Christuskirche Tutzing
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