Von Maren Martell

Besucherrekord bei Brahmstagen

Die Vorsitzende des Freundeskreises, Gisela Aigner, freut sich über einen großen Erfolg des Musikfestivals

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Gisela Aigner ist mit den diesjährigen Brahmstagen sehr zufrieden © L.G.

Bei den Tutzinger Brahmstagen gab es in diesem Jahr einen Besucherrekord. Das berichtet Gisela Aigner, die Vorsitzende des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage, des Veranstalters der Festtage. "Die 21. Tutzinger Brahmstage, die letzten, die ich als Vorsitzende erlebt habe, waren ein großer Erfolg", sagt sie.

Ein herausragendes Programm mit großartigen Musikern und einer ausgezeichneten Zusammenarbeit im gesamten Team lobt Elisabeth Carr von den KunstRäumen am See, die seit mittlerweile fast zehn Jahren mit den Brahmstagen kooperieren.

Drei Konzerte, ein Liederabend sowie eine Filmmatinée standen in diesem Jahr auf dem Programm der Brahmstage, die von Mitte bis Ende Oktober veranstaltet wurden. Hauptspielstätte war wie schon in den Vorjahren das Schloss Tutzing, der Sitz der Evangelischen Akademie. Zu den Künstlern gehörten unter anderem der Starpianist Martin Stadtfeld, der ursprünglich aus Starnberg stammende Klarinettist Roman Gerber und die viel gefeierte Cellistin Raphaela Gromes. Zum Finale beleuchtete die Autorin und Literaturexpertin Elke Heidenreich das Verhältnis von Clara und Robert Schumann untereinander. Dazu spielte das auch überregional viel beachtete Trio Vivente.

Das Bild auf der Startseite zeigt den Musiksaal der Evangelischen Akademie bei einem ihrer Jahresempfänge.

Quelle Titelbild: Evangelische Akademie Archiv
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Maren Martell

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