"Brahms meets Jazz" hieß es gestern Abend zum Finale der Tutzinger Brahmstage. Zum Abschluss präsentierten zwei Ensembles eine musikalische Mischung der Extraklasse: Das Diogenes Quartett und das Max Grosch Quartett brachten ihr grandioses Projekt „Brahms meets Jazz“. Zum Feiern gab es noch einen weiteren Anlass: Am Mittwoch gab es eine große Auszeichnung für Elisabeth Carr, die Mitorganisatorin der Brahmstage.
Landrat Stefan Frey hat ihr den Anerkennungspreis im Rahmen des Kulturpreises des Landkreises Starnberg verliehen. Die Starnbergerin organisiert das weithin bekannte Tutzinger Musikfestival, in dessen Zeichen die Gemeinde fast den ganzen Oktober über stand, gemeinsam mit dem Freundeskreis Tutzinger Brahmstage, dessen Vorsitzender Dr. Andreas Dessauer aus Tutzing ist. Künstlerische Leiterin ist Manuela Schotter. Musik ohne Grenzen
Den Kulturpreis des Landkreises Starnberg hat Dr. Ernst Quester erhalten, der als Deutschlehrer am Gymnasium Starnberg vor mehr als dreißig Jahren den Zirkel „Freies Schreiben“ für schreibbegeisterte Schüler gegründet hat. Der Kulturpreis ist mit 3000 Euro, der Anerkennungspreis mit 1000 Euro dotiert. Elisabeth Carr hat 2005 die „KunstRäume am See“ gegründet. Ihr Ziel ist es, Räume in Kunsträume zu verwandeln mit Musik, Literatur, Bildender Kunst, Performance und Medienkunst. „KunstRäume am See“ gestaltet seither jedes Jahr wiederkehrende Veranstaltungsreihen. Dazu gehören neben den Tutzinger Brahmstagen der Literarische Herbst, der KunstRaum Roseninsel, der Club für Dichter, Denker und Träumer, die Juni Spiele schön jung, die Schöne Neue Musik, die Seasonal Concerts sowie vielfältige Einzelveranstaltungen.
Kultur
27.10.2023
Musikalische Mischung der Extraklasse
Grandioses Finale der Tutzinger Brahmstage - Auszeichnung für Mitorganisatorin Elisabeth Carr
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