Kultur
1.10.2022
Von vorOrt.news

Tutzinger Brahmstage

Vom 3. bis 30. Oktober 2022

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Die Tutzinger Brahmstage 2022 werden am Montag, dem 3. Oktober um 19 Uhr in der Evangelischen Akademie Tutzing eröffnet. Alle Symphoniekonzerte finden in der Pfarrkirche St. Joseph Tutzing statt, und zwar am 9. ,16., 23 und 30.Oktober jeweils um 18 Uhr. Online-Tickets gibt es im Vorverkauf. Weitere Infos: www.tutzinger-brahmstage.de oder www.kunstraeume-am-see.de

Montag, 3. Oktober um 19 Uhr

Feierlich eröffnet werden die Brahmstage am 3. Oktober im Tutzinger Schloss in der Evangelischen Akademie Tutzing. Klaviermusik von Brahms und Dvorák werden ergänzt durch Textrezitationen über die Beziehung zwischen den beiden Komponisten. Es lesen der Schauspieler und BR-Sprecher Peter Weiß sowie Regisseur, Schauspieler und Buchautor Alexander Netschajew, der auch die Texte zusammengestellt hat. Am Klavier spielt das Duo Gröbner-Trisko aus Wien.

Zur Eröffnung sprechen Andreas Dessauer, 1. Vorsitzender des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage sowie der Starnberger Landrat Stefan Frey. Thomas Zagel, Vorstand des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage wird das künstlerische Programm erläutern.

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Sonntag, 9. Oktober

Am 9. Oktober trifft Dvoráks 8. Symphonie auf die 1. Symphonie von Brahms, die von der Ehrerbietung vor Beethoven geprägt ist.

Sonntag, 16. Oktober um 18 Uhr

Am 16. Oktober wird die berühmte 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ von Dvorák zusammen mit der pastoral emotionalen 2. Symphonie von Brahms zu Gehör gebracht.

Sonntag, 23. Oktober um 18 Uhr

Nahezu zeitgleich komponiert wurden die 7. Symphonie von Dvorák (1885) und die 3. Symphonie von Brahms (1883), zu hören in Tutzing am 23. Oktober. Dem tiefgründig gewichtigen Ausdruck der 4. Symphonie von Brahms wird als Kontrast zum Finale der Brahmstage am 30. Oktober die heiter lebensfrohe 6. Symphonie von Dvorák vorangestellt.

Sonntag, 30. Oktober um 18 Uhr

Dem tiefgründig gewichtigen Ausdruck der 4. Symphonie von Brahms wird als Kontrast zum Finale der Brahmstage am 30. Oktober die heiter lebensfrohe 6. Symphonie von Dvorák vorangestellt.

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