Jugend
12.6.2021
Von vorOrt.news

Ideensammlung für junge Tutzinger

Welche Wünsche gibt es? Bitte hier eintragen

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Eine Neubelebung der schon eine Weile leer stehenden Minigolfanlage an der Seestraße gehört zu den vielen Wünschen junger Menschen in Tutzing, die bei vorOrt.news eingegangen sind © L.G.

Was wünschen sich junge Tutzinger für ihre Gemeinde? Das versucht das Vorbereitungsteam für einen geplanten Jugendbeirat zurzeit herauszufinden. Junge Tutzinger haben viele Wünsche vorOrt.news möchte diese Bemühungen unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn viele junge Menschen in Tutzing bis 27 Jahre hier ihre Ideen, Vorschläge und Wünsche aufschreiben würden.

So geht's:

Bitte einfach unten "Kommentar hinzufügen" anklicken und die Anregungen hineinschreiben. Dafür müsst ihr nur angemeldet sein (auf der Startseite oben rechts). Danke für eure Mitwirkung.

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Im Tutzinger Nordbad gab es vor langer Zeit einen Sprungturm und auch "die angesagten Jungens", wie die Journalistin Patricia Riekel im "SeeMagazin" geschrieben hat. Wünsche für einen Sprungturm tauchen unter den Ideen von jungen Leuten für Tutzing immer wieder auf. Das Gebilde auf dem Bild steht in Utting am Ammersee. © pixabay / SeeMagazin: https://kiosk.storyboard.de/seemagazin-2017/58467423/17
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Comments

Einen Ort schaffen, an dem die Jugend sich anlasslos und ohne Vereinsmitgliedschaft treffen kann: ein Jugendzentrum?
“Agenda 2030”: Überprüfung aller Gemeinderatsbeschlüsse auf ökologische Zukunftsfähigkeit und das Gemeinwohl.
Freizeit am See: Sprungturm, Balancierbalken, schwimmende Holzstämme und anderes als Attraktion und Herausforderung für Kinder und Jugendliche im Südbad.
Angebote für Jugendliche (im Jugendzentrum?):
Schaffen von Geselligkeit durch ein Lesecafé mit Billardtischen und Tischtennisplatten. Angebote zu gemeinschaftlichen Aktivitäten.
(Bearbeitet)
Das Geld nicht in die Betreuung fließen lassen (Sozialpädagoge), sondern in die Selbstverwaltung und in Angebote.
Katharina Eckert: Ausbau&Erneuerung des Skateparks in Tutzing, bzw zusätzliche Skatemöglichkeiten in Traubing
Man wüsste doch zu gerne, was es mit der Schweigsamkeit auf sich hat. Ob die jungen Menschen in Tutzing A. wunschlos glücklich, B. über den medialen Diskurs (und speziell über diese Plattform) nicht erreichbar sind, sich C. nicht trauen, sich öffentlich zu zeigen oder D. keine Hoffnung haben, ihre Wortmeldung könne etwas bewirken.
Tolle Idee! Mein Sohn - 10 Jahre - wünscht sich dringend einen Spielplatz auch für ältere Kinder mit interessanten altersentsprechenden Herausforderungen. Vielleicht könnte man den Spielplatz am See dafür erweitern/ aufrüsten? Ein vielseitiger Skaterpark wie z.B. in Weilheim würde er auch sehr toll finden.
Denke, dass Kinder sich nicht bei Vorort einloggen. Ich fände es toll ,wenn es einen Ort am See für Kinder gäbe, wo sie unter Aufsicht schwimmen lernen könnten. Einen Sprungturm, Baumstämme im Wasser, Sandstrand und Sandspielplatz nur für Kinder, außerhalb des Freibads., wäre doch auch toll!
Oha, es gibt in Tutzing ganze vier junge Menschen, die Wünsche in sich tragen. Wünsche, die über einen Jugendbeirat in die Kommunalpolitik eingebracht werden sollen.

Liebe Jugendliche, das sendet eine ziemlich klare Botschaft an die Erwachsenen. Ist Euch das bewusst? Der Gemeinderat und die Bürgermeisterin verfolgen ganz genau, was auf den Vorort.news veröffentlicht und kommentiert wird. Ebenso die meist älteren, gut vernetzten und dadurch einflussreichen Tutzinger, die Muße genug haben, um sich penibel mit dem Ortsgeschehen zu befassen. Die Botschaft, die durch Euer Schweigen an diese wichtigen Gruppen geht, lautet verkürzt so:

Ihr seid zu bequem oder Euch selber nicht wichtig genug, um ins Handeln zu finden. Vielleicht, so könnte man zudem noch schlussfolgern, versteht ihr gar nicht, wie wichtig es ist, sich zu äußern und (sei es nur durch Wortmeldungen) zu handeln. So oder so seid Ihr dann als Zielgruppe für politisches Handeln ziemlich uninteressant. Und man wird euch nicht zutrauen und zugestehen, Eure Geschicke selber in die Hand zu nehmen.

Der Gemeinderat, der durch seine Abstimmungen das Geld der Kommune zwischen Jung und Alt sowie zwischen Heute und Morgen verteilt, wird daraus zwei Schlüsse ziehen. Zum einen, dass Ihr wunschlos glücklich seid und nichts braucht. Die Finanzmittel können also dorthin fließen, wo es den Großen nützt. Zum anderen scheint Ihr Gefallen daran zu finden, von starken Playern nach deren Vorstellungen durch das Leben geleitet zu werden. Starke Player, das sind Facebook & Google (wegen Instagramm, Tiktok und Youtube), das sind Eltern, Lehrer, Influencer, Dienstleister und Politiker, die alle ziemlich genau wissen oder zu wissen glauben, was für Euch gut ist. Die dabei natürlich auch eine eigene Agenda verfolgen, die nicht immer zu Eurem Nutzen ausfallen muss.

Wenn Engagement nicht Euer Ding ist und Ihr mit Fremdbestimmung gut fahrt, geschenkt. Wir leben ja als freie Bürger in einer freien Gesellschaft. Allerdings kann man nicht oft genug betonen, dass aus dieser Haltung ein deutliches Signal an all die Menschen erwächst, die genau wissen, was sie wollen. Die sehr genaue Vorstellungen davon haben, was sie mit Euch, Eurer Arbeitskraft, Euren Idealen, Euren Daten und den anderen Schätzen Eures Lebens anstellen wollen. Phlegma weckt Begehrlichkeiten. Euch wird es auf Dauer wenig Freude bereiten, von anderen nach deren Vorstellungen rumgeschubst zu werden. Deshalb übt Euch lieber so früh wie möglich darin, Forderungen zu stellen. Hier warten eine Gelegenheit dazu auf Euch.
Ich glaube nicht, dass die (Tutzinger) Jugend Standpauken aus dem 20. Jahrhundert braucht.
Vertrauen wir ihnen und geben ihnen Zeit. Zur gegebenen Zeit werden sie gewiss für sich selbst sprechen/schreiben/posten und zwar wann, wo und was SIE selbst wollen.
Sie sind ja rührig, Herr Rekus. Ansprache ist für Sie Standpauke, und wochenlang dem Schweigen zu lauschen, das nennen Sie Vertrauen und Selbstbestimmung. Durch so schräges Gedankengut schimmert obsolet die Pädagogik des alten weißen Mannes hindurch. Dem es aus gutem Grund lieb wäre, wenn die Jugend weiter schweigt und sich in ihr Schicksal fügt.
Von Theresa (19) und Max (13):
Was uns wirklich fehlt: Kletter/Fitnessanlage in Seenähe (es gibt nur Spielplätze für kleinere Kinder) z.B. in Nähe des Volleyballplatzes
Was wir uns wünschen: Lagerfeuer- und Grillplatz am See (z.B. wie im Freizeitgelände Ammerland), Südbad: Kletter/Springmöglichkeiten im Wasser und eine Verbesserung des Skaterparks
Was ist mit dem Minigolfplatz? Das wäre wieder ein toller Treffpunkt für alle Altersgruppen. Seit einem Jahr lässt man ihn leider immer mehr vergammeln, schade! :(
Warum nutzen wir nicht das, was wir eh schon haben?
Sehr geehrter Herr Krebs,
ich finde ihr Ziel, mehr junge Leute für die Politik zu begeistern sehr lobenswert, allerdings finde ich den Ton, den Sie dabei benutzen deutlich zu unangebracht, da sie es sich nicht erlauben mit uns Jugendlichen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Ich frage mich, was Sie damit erreichen wollen, uns vorzuwerfen, uns durch die BigPlayer wie Google, Facebook, usw. steuern zu lassen und uns nicht zutrauen eigenständige Entscheidungen zu treffen. Mit solchen Ansprachen, die 1900er Flares haben, halten sie meiner Meinung nach die jungen Leute eher fern, sich politisch zu engagieren, anstatt sie dessen zu ermutigen. Das sie uns als zu bequem bezeichnen kann ich nachvollziehen, allerdings müssen Sie berücksichtigen, dass einige Schüler während der Coronazeit oft sehr beschäftigt sind, den Stoff nachzuholen und möglicherweise nicht mehr zu Themen wie Politik kommen. Zudem stellt sich mir die Frage, ob Sie ernsthaft damit rechnen, dass sich Jugendliche auf Foren wie den Tutziger "Vorortnews" in größerer Anzahl aufhalten. Um diese zu erreichen, ist es wahrscheinlich viel sinnvoller, das Thema entweder in der Schule anzusprechen oder modernere Medien zu nutzen. Ich hoffe, dass Sie meine Punkte verstehen bzw. nachvollziehen können und in Zukunft anders auf junge Leute zugehen werden.
LG Kowolska
(Bearbeitet)
Wenn mein Ton bewirkt hat, liebe(r) Kowolska, dass Sie trotz der schulischen Corona-Belastung den steinigen und für Jugendliche abseitigen Weg auf dieses vormoderne Medium gefunden haben, dann ist das doch schon mal eine gute Sache. Nun stelle ich mir die Frage, wie ich Sie zudem noch von der Flucht abholen und zum lösungsorientierten Grübeln ermuntern könnte. Vorschlag: Wir nutzen gemeinsam den Schwung Ihres Textes und lassen den in eine lebendige Debatte münden: „Kowolska und Kerbs gründen den zweiten Tutzinger Debattierclub!“ (Nummer eins war die Evangelische Akademie). Klingt doch gut, oder? Sie rufen mich an, und wir besprechen das auf Augenhöhe, gerne auch mit Dritten. Und sollten uns das Freude bereiten, empfehlen wir die Idee dem Jugendbeirat zur Fortsetzung.
Hallo Herr Kerbs

glauben Sie ernsthaft, dass ein „Debattierclub „ die von Ihnen genannten Kritikpunkte einer Ihrer Ansicht „unmotivierten“ Jugend wirklich lösen würden?
Glauben Sie wirklich, dass der künftige Jugendbeirat auf ein Ergebnis einer Diskussion auf Augenhöhe (welcher übrigens?) angewiesen ist?

Ich glaub es nicht, weil es nicht notwendig ist. Das wag ich zu behaupten, weil ich mein Telefon in die Hand genommen hab und mich bei einem Ansprechpartner direkt erkundigt habe wie es läuft.
Wie schon in den Kommentaren vorher geschrieben, wohl aber noch nicht bei allen angekommen, ist vorort.news wahrscheinlich nicht wirklich „die“ ideale Plattform, über die die Jugend ihre Ideen und Vorschläge austauscht (Das ist keine Kritik an dieser Informations- und Diskussionsseite, im Gegenteil: Vielen Dank an Herrn Goslich, so etwas informatives für Tutzing anzubieten! Ich schau hier oft und gern vorbei!).
Die Zielgruppe nutzt dafür bekanntermaßen andere Medien, daran ist meiner Meinung nach nichts verwerflich.

Und, daran hatte ich auch vorher keine Zweifel: Sie sprechen und diskutieren sogar direkt untereinander! :-)

Ich hab mir sagen lassen, dass zu den in ein paar Einträgen vorher genannten Wünschen noch ein paar hinzu gekommen sind.
Siehe Beitrag: "Junge Tutzinger haben viele Wünsche - Tutzing - Vor-Ort News (vorort.news) "

Das ist doch schon mal ein guter Anfang, der hier erarbeitet wurde? Kann man wirklich sagen, die Jugend hat keine Wünsche?
Vielleicht braucht es aber auch insgesamt gar nicht so viel mehr neues, weil unsere Jugend im großen und ganzen dann doch zufrieden ist – oder muss die Jugend „zwangsweise“ unzufrieden sein?

Ich hab mir auch sagen lassen, dass in Kürze für jedermann zugänglich Informationen bereit gestellt werden. Lassen wir uns doch einfach mal überraschen, es muss ja nichts überstürzt werden! Eine sorgfältige Planung ist da wesentlich effektiver.

Ich kann den jungen Menschen, die sich im Vorbereitungsteam hier engagieren nur Kraft, Ausdauer und gutes Gelingen wünschen. Das Ihr das schafft, daran hab ich aus Erfahrung meiner langjährigen Tätigkeit in verantwortungsvoller Position in der Jugendarbeit keine Zweifel.
Vielen Dank schon jetzt für Euer Engagement!
Hallo Tutzing,
Es ist schön zu lesen, dass mein Heimatort für Jugendliche interessanter werden soll! Ich würde mich sehr freuen, wenn folgende Ideen umgesetzt werden könnten:
+ Vergrößerung des Skateparks ( siehe Weilheim und Waldram)
+mehrere Tischtennisplatten ( zB im Kustermannpark)
+ausgewiesene Stellen für Lagerfeuer und Grillen am See
+Im Wasser einen Sprungturm
+Renovierung der Minigolfanlage mit kleineren Biergarten ( preisgünstiger) Dort auch kleine Feste mit Musik am Abend
+Bushaltestelle am Sportplatz und Südbad
+günstiger Busfahren für Jugendliche
(Das würde den Verkehr zu Stoßzeiten stark minimieren! ) Siehe Mama-Taxi Richtung Sporthalle im Winter,,,)
+Jugendzentrum
+Größere Kulturveranstaltungen die uns Jugendliche ansprechen. Nicht nur Blasmusik, sondern auch mal coole LiveBands etc. ( Meine Eltern schwärmen noch von der Open air Veranstaltung im Kustermannpark, das größere Volksfest mit Autoscooter etc. am Platz/ Südbad)
Viel Erfolg und Danke dass Ihr euch für uns einsetzt!
(Bearbeitet)
Größere Kulturveranstaltungen die uns Jugendliche ansprechen. Nicht nur Blasmusik, sondern auch mal coole LiveBands etc. ( Meine Eltern schwärmen noch von der Open air Veranstaltung im Kustermannpark.

O ja:

Das würden sich sicher nicht nur die Jugendlichen wünschen, sondern auch die ältere Generation. Ich erinnere mich auch gerne daran, als vor vielen Jahren die Peter Schneider Blues Band im Kustermanpark gespielt hat. Sowas sollte wirklich öfter sein.

Und nur am Rande, weil wir beim Thema Beirat sind. Was ist eigentlich mit einem Seniorenbeirat ? Ich denke da gäbe es auch einige Wünsche und wäre sicher ein eigenes Thema wert. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass jung und alt einige gemeinsame Wünsche hätten.
(Bearbeitet)
Noch eine Idee, um mehr junge Menschen anzusprechen: Vielleicht könnte man auch ein aufmerksamkeitsstarkes “cooles” Plakat gestalten, was an Plätzen wie z.B. an den Fenstern des ehemaligen Edeka-Gebäudes oder an dem schwarzen Brett neben der Bushaltestelle am Bahnhof befestigt werden kann. Ich bin auch der Meinung, dass es nicht an einem Desinteresse liegt, dass sich so wenige Kinder für ihre Interessen einsetzen, sondern einfach daran, dass ihnen die Plattform unbekannt oder aber nicht interessant genug ist, um ständig hineinzusehen.
Der Seniorenbeirat des Ortes existiert schon, Herr Vahsen, das ist nämlich der Gemeinderat. Schon die Altersverteilung und die Sozioökonomie der Mandatsträger macht deutlich, wessen Interessen dort vertreten sind und wessen eher nicht. Sogar Claus Piesch, der sich hoch engagiert für die Interessen der Jugend einsetzt, vertritt dort eine Position, die in zumindest einem ganz entscheidenden Punkt den Forderungen des Jugendbeirats widerspricht und schlussendlich eher den Interessen der Älteren dienen würde. Ich zitiere aus diesem Beitrag der Vorort.news (auszugsweise) die Position des Jugendbeirats, die sich klarer gar nicht niederschreiben und begründen lässt:

"Unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Überzeugung gelten der Umsetzung/Wahl eines Jugendbeirats - nicht einer Jugendstelle. Die Jugendstelle kann ein nützliches Werkzeug für den Jugendbeirat in der Umsetzung seiner Beschlüsse sein. Wir lehnen es allerdings ab, dass eine Jugendstelle ohne Jugendbeirat existiert. Denn nur durch die Existenz des Jugendbeirates kann die Tutzinger Jugend verbindlichen Einfluss ausüben und ist nicht der Abhängigkeit und dem Willen einer angestellten Person ausgesetzt. Bei einem knappen gemeindlichen Haushalt, halten wie es für vertretbar auf die Jugendstelle zu verzichten. Die finanziellen Mittel, die für Jugendarbeit zur Verfügung stehen, sollten dem Jugendbeirat als Budget für Projekte zur Verwendung freistehen, also direkt in Jugendangelegenheiten fließen, statt in einer Stelle der Gemeindeverwaltung nur indirekt an die Jugend übergehen zu können. Wenn nicht sogar die Gefahr besteht, dass diese finanziellen Mittel völlig versickern. Ehrliche Jugendarbeit und Jugendpolitik können unserer Meinung nach nicht für oder mit, sondern nur von der Jugend selbst gestaltet werden."
Wie schön hier eine derartige Ideensammlung zu haben! Die Auflistung der bisherigen Vorschläge beinhaltet auf jeden Fall einige Punkte, die ich mit Sicherheit auch nutzen würde: Sprungturm, Tischtennisplatten, Lagerfeuerplätze, …
und auch die (mittlerweile sehr verwahrloste) Minigolfanlage wäre mit Sicherheit einer meiner Anlaufpunkte, würde sie wieder instand gesetzt werden :) vielleicht könnte man da auch direkt einen kleinen Kiosk miteinplanen – die Anlage liegt so nah am See, sodass sie bestimmt wieder einen guten Sammelpunkt abgeben würde.
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