Gemeindeleben
12.1.2023
Von vorOrt.news

"Stunden des offenen Ohrs" für ältere Menschen

Initiativen in Tutzing - Diskussion über Angebote für verschiedene Generationen

Speziell für ältere Menschen gibt es in Tutzing etliche interessante Angebote - vom Ökumenischen Senioren-Club über die Senioren-Union bis zum Arbeitskreis 65+ der Pfarrei St. Joseph. Die gegenseitige Generationen-übergreifende Unterstützung versucht die Initiative "MitWohnen und Wohnen für Hilfe" voranzubringen. Am Donnerstag, dem 19. Januar 2023 gibt es für Seniorinnen und Senioren in Tutzing darüber hinaus eine gute Möglichkeit, über alles zu sprechen, was sie bewegt: An diesem Tag bietet die Fachstelle für Senioren des Landratsamtes Starnberg gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt "Stunden des offenen Ohrs“ an. Wer daran Interesse hat, ist von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tutzinger Rathaus, Kirchenstraße 9, willkommen.

Die Berichterstattung über diese Initiativen hat unterdessen zu einer Diskussion auf vorOrt.news über Angebote für jüngere und ältere Menschen geführt (siehe Kommentare unten).

Details und weitere Informationen zu Tutzinger Angeboten für Seniorinnen und Senioren stehen weiter unten auf dieser Seite.

„Stunden des offenen Ohrs“

Welche Themen brennen den Seniorinnen und Senioren im Landkreis unter den Nägeln? Welche Hilfen brauchen Sie, um möglichst lange und unabhängig zu Hause wohnen zu können? Für diese und alle weiteren Fragen bietet die Fachstelle für Senioren des Landratsamtes Starnberg gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt die „Stunden des offenen Ohrs“ an und besucht nacheinander die Gemeinden des Landkreises. Am Donnerstag, dem 19. Januar 2023 ist die Fachstelle von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tutzinger Rathaus, Kirchenstraße 9, zu Gast. Mit dabei sein wird auch die Seniorenreferentin des Tutzinger Gemeinderats, Caroline Krug.

Die Bürgerinnen und Bürger haben dort die Möglichkeit, alle seniorenrelevanten Themen wie Barrierefreiheit, Pflege oder auch den Bedarf von haushaltsnahen Dienstleistungen an die Fachstelle heranzutragen. Man erfährt auch, was notwendig ist, um so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können.

Im Januar sind folgende Termine in Gemeinden des Landkreises Starnberg geplant:
Donnerstag, 12. Januar 2023 von 15 bis 17 Uhr, Rathaus der Gemeinde Gilching, Rathausplatz 1
Donnerstag, 19. Januar 2023, Rathaus Tutzing, Kirchenstraße 9
Donnerstag, 26. Januar 2023, Rathaus Herrsching, Bahnhofstraße 12
jeweils von 15 bis 17 Uhr.

Bei Fragen steht Bettina Hartwanger von der Fachstelle für Senioren unter der Telefonnummer 08151 148-77586 oder per E-Mail bettina.hartwanger@lra-starnberg.de zur Verfügung.

(Pressemitteilung des Landratsamts Starnberg)

Aufgrund meiner Tätigkeit als Kreisrätin und Referentin für Soziales und Senioren in Tutzing werde ich von Frau Hartwanger zu den Besprechungen im Landratsamt immer eingeladen. Das ist ein Kreis von Menschen, die sich in den Landkreisgemeinden zum Wohl unserer älteren Landkreisbewohner*innen einsetzen.
Ja, ich bin in Absprache mit der Gemeinde bei dem Treffen „Stunden des offenen Ohrs“ am 19.01.2023 von 15 bis 17 Uhr im Rathaus Tutzing auch dabei.

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Angebote für Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde Tutzing

Übersicht:
https://www.tutzing.de/senioren/?highlight=senioren

Seniorenreferat des Tutzinger Gemeinderats
Im Tutzinger Gemeinderat ist Caroline Krug (ÖDP) Referentin für Soziales, Senioren und Wohnungswesen. Sie bietet ihre Unterstützung an und steht für persönliche Gespräche zur Verfügung. Falls Hilfesuchende eine Sprechstunde wünschen, würde sie dies einmal monatlich organisieren.
Kontakt:
Tel. 08158 904646
E-Mail: Caroline.Krug1959@gmail.com

Pflegestützpunkt des Landkreises Starnberg
Sprechzeiten in Tutzing: jeden zwiten Montag im Monat von 9 Uhr bis 12 Uhr.
Für Terminvereinbarungen und weitere Fragen: Telefon 08151/ 148-77733 oder E-Mail pflegestuetzpunkt@lra-starnberg.de
Pflegestützpunkt Starnberg: Moosstraße 18b, 82319 Starnberg
Der Pflegestützpunkt im Landkreis Starnberg ist die erste Anlaufstelle zu allen Fragen rund um die Pflege. Im Falle einer Pflege- oder Hilfebedürftigkeit ist viel zu beachten und zu organisieren. Neben der Auswahl passender Unterstützungsangebote sind vielerlei Formalitäten zu regeln, um die Finanzierung sicherzustellen. Der Pflegestützpunkt Starnberg berät vertraulich, umfassend, wohnortnah, kostenfrei und neutral. Zudem hilft er bei Anträgen. Um das vielfältige Angebot im Landkreis Starnberg sinnvoll zu nutzen, begleitet und koordiniert der Pflegestützpunkt Starnberg entsprechende Hilfen im Einzelfall.

Ökumenischer Seniorenclub Tutzing

Senioren-Club.png

Im Rahmen des "Ökumenischen Senioren-Clubs" organisieren mehrere Frauen einmal monatlich an einem Nachmittag ein Treffen für Senioren. Dabei gibt es Vorträge zu verschiedenen Themen, Kontakte und viele Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Das ökumenische Team der Verantwortlichen freut sich über alle, die dazu kommen - und auch über Kuchenspenden.

Der nächste Termin ist am 18. Januar 2023 um 14.30 im Roncallihaus. Wie immer wird es auch diesmal wieder ein besonderes Programm geben..

Ansprechpartner: Irmengard Schwarz
Herrestraße 9, 82327 Tutzing
Telefon: 08158 / 17 79
http://www.st-joseph-tutzing.de/seniorenclub

Senioren-Union Tutzing

Die Senioren-Union Tutzing ist eine Vereinigung von etwa 300 Menschen in Tutzing, die mit viel Freude und gegenseitigem Interesse Abwechslung in ihren Alltag bringen. Acht ehrenamtliche Vorstandsmitglieder organisieren unter anderem Tagesreisen und Reisen mit längeren Aufenthalten im In- und Ausland, Besichtigungen, Vorträge, geselliges Beisammensein, Theaterbesuche, Biergartenbesuche und weitere Angebote. Im Mittelpunkt steht das Wohl der Gemeinschaft mit der Verbindung unterschiedlicher Menschen. Gerade auch alleinstehende Menschen finden dabei oft zusätzliche Lebensinhalte und Kontakte.

Ansprechpartner: Hubert Hupfauf, 1. Vorsitzender
Telefon: 08158 / 84 34
hubert.hupfauf@t-online.de

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Auf Reisen der Senioren-Union wie hier ins italienische Marostica in der Region Venetien wird viel Gemeinschaft gepflegt. Manche neuen Kontakte sind bei solchen Gelegenheiten schon entstanden. © Senioren-Union Tutzing

Arbeitskreis „Senioren 65+“

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Der Arbeitskreis Senioren 65+ der katholischen Pfarrgemeinde St. Joseph vorganisiert ein vielseitiges Programm mit regelmäßigen Angeboten. Dabei spannt sich der Bogen von Seniorengymnastik "Schwung für den Alltag“ über gemeinsame Kinobesuche, Gottesdienste „Betend in den Tag“ mit anschließendem Frühstück und gemeinsame Mittagessen bis zu „Freude am Singen“, „Wandern in Gemeinschaft“ und einer „Kreativgruppe“.

Beispiele aus dem vergangenen Jahr:
https://www.st-joseph-tutzing.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-Flyer-2.-Halbjahr-65plus.pdf

Mitarbeiter des Arbeitskreises:
Christoph Scholz, Lieselotte Garke, Sigrid Gottstein, Thekla Strauß und Pfarrer Peter Seidel

Kontatk:
Pfarrei St. Joseph, Tutzing
Kirchenstraße 10, Tutzing
Telefon: 08158 99 33 33

MitWohnen und Wohnen für Hilfe im Landkreis Starnberg

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Die Idee der nachbarschaftlichen Hilfe und der Solidarität zwischen den Generationen ist die Grundlage für die Initiative "Wohnen für Hilfe". Dabei stellen überwiegend ältere Menschen anderen Personen freien Wohnraum in ihrer Wohnung oder ihrem Haus zur Verfügung, die sie im Gegenzug im Alltag unterstützen, so beim Putzen, Einkaufen, Spazieren gehen, gemeinsamen Kochen, bei der Gartenarbeit und Vielem mehr. Pflegeleistungen gehören nicht dazu. Über die konkreten Hilfen treffen die Wohnpartner individuelle Vereinbarungen.

Der Verein "MitWohnen und Wohnen für Hilfe im Landkreis Starnberg" fördert und unterstützt die Zusammenführung von gemeinschaftlichen Wohnmöglichkeiten.

Ansprechpartner: Ruthard Schuhmann, 1. Vorsitzender
Zugspitzstraße 24, 82327 Tutzing
Telefon: 08158 90 32 06
E-Mail: mit.wohnen.fuer.hilfe@t-online.de

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Für Menschen jeden Alters bieten viele Tutzinger Vereine unterschiedlichste interessante Angebote

Vereine in Tutzing:
https://www.tutzing.de/vereine/

ID: 5491
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Kommentare

Wo immer hier oder anderswo die junge Generation gegen die alte Generation (oder auch umgekehrt) ausgespielt wird, beginnt eine Negativspirale, die letztendlich allen schadet.
Was wir hier und weltweit dagegen stets benötigen werden, ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der alten, der mittleren und der jungen Generationen!
Eigentlich ein sehr natürlicher Zusammenhalt, der die Menschheit immer vorangebracht hat.
Ich lese gerne die Artikel bei vorOrt.news, sie haben einen hohen Informationsgehalt - für den Bürger in Tutzing. Man kann sich hier wirklich gut informieren. Aber die Kommentare einer gewissen Person kann man einfach nicht mehr lesen. Zudem sie dadurch vom eigentlichen Informationsgehalt des Artikels ablenken.
Eine Person nervt die gesamte Leserschaft … lassen Sie uns bitte endlich in Ruhe. Danke!
Herr Hoffmann, jetzt bin ich endgültig überzeugt.
Schön, dass Sie meine Posts so sorgfältig lesen, Herr Hoffmann, auch die aus der Vergangenheit. Nur sollten Sie wissen, dass es sich beim Segelfliegen um eine vergleichsweise günstige Vereinssportart handelt, die vom Arbeitseinsatz der Mitglieder lebt. Man teilt sich die Segelflugzeuge.

Genau so ist es, Herr Dornow, Jugendliche brauchen die Möglichkeit zum Kontakt mit ihresgleichen. Und sie sind zusätzlich, wenn sie sich in günstiger Weise entwickeln sollen, auf die Begegnung mit und die Betreuung durch (außerfamiliäre) Erwachsene angewiesen. Weil Kindheit und Jugend Krisenjahre sind, hilft es ungemein, wenn diese Erwachsenen wissen, was sie tun. Je besser sie pädagogisch ausgebildet sind, desto vorteilhafter ist das für die jungen Menschen.

Diese Mischung aus Kontakt mit Seinesgleichen und der Unterstützung durch ausgebildete Fachkräfte bietet Tutzing seinen Senioren, enthält sie jedoch dem Nachwuchs vor.

Nun erklären Sie mir bitte noch, warum diese schlichte Tatsachenfeststellung eine derart erbitterte Gegenrede auslöst. Oder anders formuliert, was qualifiziert dieses Thema eigentlich zum Tabu?
Herr Dornow, nehmen Sie Herrn Kerbs einfach nicht ernst. Er lebt in seiner eigenen Welt und stellt sich moralisch gerne über Andere.

In einem Kommentar am 3.9. schreibt er hier bei vorort-News: "....Während im DTYC (Segelsportverein in Tutzing) unfassbare Vermögenswerte in so etwas Nebensächliches wie ein Hobby fließen.. " Ein Hobby (dazu gehört vermutlich auch eine Sportart?) ist etwas Nebensächliches für ihn - DEN SEGELFLIEGER. So ein Flieger hat ja mit unfassbaren Vermögenswerten nichts zu tun.....

Für mich ist das heuchlerisch. Es war sehr schön ruhig in den lezten Wochen um den Herrn Kerbs geworden. Möge es schnell wieder so ruhig werden.
Ich zitiere Sie jetzt nochmal: "Die (jüngeren Menschen) würden sich gewiss auch über Möglichkeiten freuen, mit Gleichaltrigen über alles zu sprechen, was sie so bewegt.". Das war Ihr erster Kommentar. Inzwischen, nachdem Ihnen das Vorhandensein solcher Möglichkeiten in großem Umfang dargestellt wurden, verlangen Sie die "Ansprache ... einer erzieherisch, sozialpädagogisch oder psychologisch ausgebildeten Fachkraft", das Gespräch untereinander ist jetzt auf einmal kein Thema mehr. Das sieht so aus, als ob Sie vor allem einfach irgendwie Recht haben (und über die Gemeindeverwaltung schimpfen) müssen. Und das macht es etwas schwierig, mit Ihnen zu diskutieren.
Ich mein nicht, dass Kommentarspalten der richtige Rahmen sind, um die Einflussfaktoren der psychosozialen Entwicklung junger Menschen zu erläutern. Sie können mich gerne anrufen, Herr Dornow, so Sie sich tatsächlich dafür interessieren sollten. In der Jugendhilfe bin ich beruflich tätig und seit 25 Jahren bringe ich mich ehrenamtlich als Segelfluglehrer in Vereinen und an Flugschulen in die Ausbildung junger (und älterer) Menschen ein. Deshalb weiß ich, was der Unterschied ist zwischen der Ansprache eines Trainers und der einer erzieherisch, sozialpädagogisch oder psychologisch ausgebildeten Fachkraft. Beides hat seine Wichtigkeit, aber das eine ist gewiss nicht durch das andere zu ersetzen. Genau deshalb gibt es in den Gemeinden der Umgebung ja auch entsprechende, von Fachkräften geleitete Angebote, siehe Pöcking, Herrsching, Starnberg und Murnau uam. Die Angebotslücke für Tutzings Kinder und Jugendliche bleibt auch mit all den Vereinen vor Ort unverändert bestehen. Und sie bleibt unverzeihlich, drückt sich darin doch eine erschütternde Gleichgültigkeit gegenüber jungen Menschen aus.
"Und im Ruder- und den anderen aufgeführten Sportvereinen stehen nicht die jungen Leute und deren Bedürfnisse im Mittelpunkt, sondern es geht allein um die jeweilige sportliche Tätigkeit. Um die Tradition der Vereine fortzuschreiben, braucht es dort Nachwuchs, der dann nur in der Tätigkeit unterwiesen wird, die den Vereinszweck ausmacht."

Wow, das ist ja mal ne Aussage!

Mich beschleicht das Gefühl, dass Sie mit Sport nicht viel zu tun haben und nie in einem Sportverein waren. Jedenfalls tun Sie einer ziemlich großen Anzahl von Jugendtrainer*innen und -betreuer*innen und allen anderen Personen, die sich in Tutzing im Jugend- und sonstigen Sport engagieren, mit so einer abwegigen Behauptung ganz massiv unrecht.
Sie haben insofern Recht, Herr Dornow, als es Angebote gibt, bei denen sich junge Leute in bestehende Strukturen einfinden und dort hilfreich mitwirken können. Bei der Feuerwehr, im BUND, im Alpenverein und dem Jugendbeirat ist offensichtlich, dass es sich um Gemeinwohlaktivitäten handelt, von denen auch die Älteren profitieren. Und im Ruder- und den anderen aufgeführten Sportvereinen stehen nicht die jungen Leute und deren Bedürfnisse im Mittelpunkt, sondern es geht allein um die jeweilige sportliche Tätigkeit. Um die Tradition der Vereine fortzuschreiben, braucht es dort Nachwuchs, der dann nur in der Tätigkeit unterwiesen wird, die den Vereinszweck ausmacht.

Davon hebt sich sehr deutlich das oben aufgeführte Angebot für hiesige Senioren ab. Das richtet sich zu hundert Prozent an deren Bedürfnissen und ihrer speziellen Lebenssituation aus. Der Text macht deutlich, dass alte Menschen dort fürsorglich gehegt und unterstützt werden. Was ich großartig finde und sehr begrüße. In meinem Kommentar beklage ich nur, dass es etwas Entsprechendes für Kinder und Jugendliche nicht gibt.

Es existiert in Tutzing kein Angebot, das die Bedürfnislagen von Heranwachsenden adressiert und sich an deren psychosozialen Altersstufen orientiert. Was wirklich beschämend ist, weil kleinere Ortschaften in der Region diese Aufgabe schon längst in vorbildlicher Weise gelöst haben. Und ein Politikum ist das insofern, als die Mittel ja nicht doppelt ausgegeben werden können. Wer jetzt eine Investition für Heranwachsende einfordert, wird aus dem Rathaus zu hören bekommen, dass Tutzing eine arme Gemeinde ist und sich derlei nicht leisten kann.

Sie verstehen?
Hmmmm, mal sehen...

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Jugendgruppe der Feuerwehr
Tanzsport
Trachtenverein
Pfadfinder
Alpenverein
Fotoverein
Power for Peace
JM
Jugendbeirat

Ja, schade, dass für Heranwachsende so gar nichts dabei ist.
Ja, es gibt viele Tutzinger Angebote für ältere Menschen und praktisch keine für jüngere. Die würden sich gewiss auch über Möglichkeiten freuen, mit Gleichaltrigen über alles zu sprechen, was sie so bewegt. Auch deshalb, weil sie in der Pandemie ihre Gesundheit für das Wohlergehen der Älteren in die Waagschale geworfen und an den Folgen dessen bis heute zu tragen haben. Gedankt wird ihnen das nicht, wie man sehr eindrücklich am Tutzinger Angebot für Heranwachsende besichtigen kann.