Gemeindeleben
24.3.2020
Von vorOrt.news

Ruhig, aber nicht komplett still

Tutzinger Leben in der Ausnahmesituation - Menschen gehen spazieren, Drachen steigen - Arbeiten am Midgardhaus

Es ist ruhig in Tutzing, aber nicht komplett still. Die Natur scheint, weniger berührt als sonst, eine ganz besondere Wirkung zu entfalten, so beispielsweise früh morgens am See, wenn die Sonne aufgeht.

Viele Wege sind meist menschenleer, aber auf der Hauptstraße geht es zeitweise sogar recht lebhaft zu. Die meisten Geschäfte sind zwar geschlossen, aber Lebensmittelläden haben offen, ebenso einige Werkstätten, und Leute gehen ein und aus. Autos sind unterwegs wie eh und je, und man sieht etliche Menschen. Wenn sie sich begegnen, versuchen sie meist einen gewissen Abstand voneinander zu halten.

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Heute Morgen am See © Ilse Reiher
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Die Hauptstraße: Mal leer -
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- mal voll fast wie eh und je

Auf den Uferpromenaden ein ähnliches Bild: Stellenweise wie entleert, dann wieder tut sich einiges. Leute gehen spazieren, Jogger laufen über die Wege, Eltern lassen mit ihren Kindern Drachen steigen. An den Wegen stehen Schilder, die zu angemessenem Verhalten ermahnen.

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An der Brahmspromenade:
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Hier komplette Ruhe -
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- dort steigt ein Drachen

Am Midgardhaus und an seinen Nebengebäuden sind ein paar Bauarbeiter am Werk, aber mit der Neugestaltung geht es dort nicht gerade rasant voran. Fürs Frühjahr schon hatten manche Tutzinger mit der Eröffnung der angekündigten Augustiner-Wirtschaft gerechnet, aber der derzeitige Stand deutet eher darauf hin, dass es noch eine ganze Weile dauern dürfte, bis es soweit ist.

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Am Midgardhaus gehen die Arbeiten ein wenig voran © L.G.
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