Die Tutzinger Fischerhochzeit war ein voller Erfolg – mit ausgelassener Stimmung im ganzen Ortszentrum und einem Fest, das viele Tutzinger und Gäste von auswärts an den See gezogen hat. Möglich gemacht haben das nicht zuletzt die Sponsoren im Hintergrund, darunter die WILMA Immobilien-Gruppe, die in diesem Jahr zu den Hauptunterstützern der Veranstaltung zählte.
„Wir waren gerne als einer der Hauptsponsoren dabei", heißt es aus dem Unternehmen. Man wolle mit dem Engagement etwas an die Gemeinde zurückgeben, in der man selbst gerade baut. Das Verhältnis zur Gemeinde beschreibt WILMA generell als sehr gut – eine Einschätzung, die sich auch an einem eher unauffälligen, aber praktischen Detail rund um das Fest zeigte.
Verkehrsrechtliche Abstimmung vor dem Fest
Damit die Fischerhochzeit reibungslos über die Bühne gehen konnte, gab es im Vorfeld verkehrsrechtliche Begehungen gemeinsam mit der Gemeinde. Der Gehsteig im Bereich der Baustelle wurde zurückgebaut, das Gelände aufgeräumt und der Baubetrieb für die Dauer des Festes bewusst zurückgefahren, um die Feierlichkeiten nicht zu beeinträchtigen. Auch mit den direkten Nachbarn – Intersport Thallmair und Vinzenzmurr – pflegt WILMA ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis.
Auffälligstes gestalterisches Merkmal: Großflächiger Einsatz von Holz an der Fassade
Während am Seeufer gefeiert wurde, ging im Ortskern der Bau weiter, an dessen Gestaltung sich WILMA aktiv beteiligt hat: die Neubebauung an der Hauptstraße gegenüber der Marienstraße. Weil das Vorhaben mitten im gewachsenen Ortskern liegt, war bei der Fassadengestaltung besondere stilistische Sensibilität gefragt. Das Ergebnis soll der Ortsmitte und ganz Tutzing ein hochwertiges Bild geben – mit einer Architektur aus drei Stockwerken und einer reizvollen Penthouse-Etage, die sich bewusst zurückhaltend in die Umgebungsbebauung einfügt und so für eine dezente Aufwertung des Zentrums sorgt. Auffälligstes gestalterisches Merkmal ist der großflächige Einsatz von Holz an der Fassade.
22 Wohnungen und zwei Geschäfte
Entstehen werden auf vier Ebenen insgesamt 22 Wohnungen mit ein bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen rund 49 und 170 Quadratmetern – vom kompakten Apartment bis zur großzügigen Familienwohnung ist damit einiges dabei. Im Erdgeschoss kommen zwei Geschäftseinheiten mit rund 290 und 136 Quadratmetern Nutzfläche hinzu, die bereits einen Zahnarzt und einen Friseur als Mieter gefunden haben. Ergänzt wird das Gebäude durch eine Tiefgarage mit 32 Stellplätzen.
Beim Zeitplan geht es in den kommenden Monaten Schritt für Schritt weiter: Ab September dieses Jahres wird die Holzfassade montiert, ab Oktober folgen die Außenanlagen. Den Abschluss soll das Projekt mit Beginn der Pflanzzeit im Frühjahr 2027 finden. Dann bekommt das Ortszentrum auch sein grünes Gesicht.
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